AUTONOM ANARCHISTISCHE ALLIANZ http://A2A.blogsport.de Tue, 01 May 2012 00:03:55 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Indianische Weisheit http://A2A.blogsport.de/2012/05/01/indianische-weisheit/ http://A2A.blogsport.de/2012/05/01/indianische-weisheit/#comments Mon, 30 Apr 2012 23:29:27 +0000 A2A Partisan News http://A2A.blogsport.de/2012/05/01/indianische-weisheit/ Wenn zwei Falken auf einem Baum sitzen
und ein Schwarm Wildenten fliegt vorbei,
dann sagt nicht ein Falke zum andern:

„Schau, da fliegt die Mehrheit, das muss
der richtige Weg sein – schließen wir uns
an!“

Im Gegenteil:
Sie werden weiterhin als Falken
dem Weg der Falken folgen…

Für_die_Freiheit

Einen feierlichen 1. Mai an Jedermann!

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Stop ACTA 2.0 http://A2A.blogsport.de/2012/02/20/stop-acta-2-0/ http://A2A.blogsport.de/2012/02/20/stop-acta-2-0/#comments Mon, 20 Feb 2012 10:14:36 +0000 A2A Partisan News http://A2A.blogsport.de/2012/02/20/stop-acta-2-0/ Die Proteste gegen das Handelsabkommen ACTA gehen weiter, auch in Heidenheim. Zum 25. Februar 2012 rufen Anonymous Heidenheim zu einer weiteren Demonstration in der Innenstadt auf. Zum 1. März diesen Jahres findet die offizielle Anhörung bezüglich ACTA im EU-Parlament in Brüssel statt. Man wolle versuchen, die Proteste in dem gegebenen zeitlichen Rahmen massiv zu verstärken.

Mobilisierungsvideo der Anonymous Widerstandszelle Heidenheim:

Kommt zahlreich und helft ACTA endgültig zu stoppen!

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Fight ACTA! http://A2A.blogsport.de/2012/02/05/fight-acta/ http://A2A.blogsport.de/2012/02/05/fight-acta/#comments Sun, 05 Feb 2012 06:33:21 +0000 A2A Partisan News http://A2A.blogsport.de/2012/02/05/fight-acta/ ACTA, die nun mal europäische Variante der gescheiterten US-Ratifizierungsprogramme SOPA und PIPA sowie der seit Wochen im Netz gängige Widerstand gegen dessen Agenda bilden derzeit den Knotenpunkt der aktuellen politischen Verhältnisse.

Online-Petition gegen ACTA:
http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?fRNHFcb&pv=282

In derzeit über 200 Städten gehen die Menschen europaweit gegen das demokratiefeindliche Handelskonzept auf die Barrikaden.

Übersicht über die am 11. Februar landesweit stattfindenden Demonstration gegen das Abkommen:
http://www.facebook.com/events/182716005161256/

Mobilisierungsvideo der Anonymous Widerstandszelle Heidenheim:

11. Februar 2012 – Anti-ACTA-Demonstration
15 Uhr – Eugen-Jaeckle-Platz, Heidenheim

Kommt zahlreich und leistet Widerstand!
Keine Toleranz der Internetzensur!

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http://A2A.blogsport.de/2012/02/05/fight-acta/feed/
Endspurt – Internetzensur verhindern http://A2A.blogsport.de/2012/01/21/internetzensur-verhindern/ http://A2A.blogsport.de/2012/01/21/internetzensur-verhindern/#comments Sat, 21 Jan 2012 15:14:59 +0000 A2A Partisan News http://A2A.blogsport.de/2012/01/21/internetzensur-verhindern/ Mit einem Modell zur weltweiten Regulierung des Internets im Strafrecht, berät der US-Kongress seit Monaten über einen Gesetzesentwurf, der es in sich hat.
Dieses würde dem US-Justizministerium aber auch Privatunternehmen die Legitimation erteilen, ohne jeglichen Gerichtsprozess, beim Verdacht auf Straffälligkeiten im Rahmen des Urheberrechts nach eigenem Ermessen beliebige Internetportale vom heimischen Netz zu nehmen oder gar international zu blockieren.
Dadurch entstehe eine virtuelle schwarze Liste, die auf sämtliche Webportale abzielen könnte.

Wir sehen uns hier in einem ähnlichen Konflikt wieder, den wir hier in Deutschland bereits im Rahmen kinderpornografischer Inhalte hatten. Ein guter Wille der dahinter steckt, könnte man meinen aber auch eine ebenso gefährliche Sicherheitslücke für den unbeholfenen Missbrauch der Internetzensur.
Feindbilder dergleichen stellen hierfür ein gefundenes Fressen für die Durchsetzung privater Interessen dar.

„So wurde dem Suchmaschinenbetreiber Google etwa von einem Abgeordneten vorgeworfen, durch die Ablehnung von SOPA Kinderpornografie zu unterstützen.“

Ob es sich nun um ein internes Sicherheitsrisiko durch internationale Terrorzellen oder regionale Nazi-Schergen, Jugendgefährdung oder Piraterie handelt, alles wird unter dem Deckmantel von Rechtsgründen überspitzt und der Gesellschaft als öffentliche Meinung verkauft.
Kommunikation und Informationsfreiheit vor allem über das Internet steht einer kontrollierten Meinungsbildung im Weg und somit müssen natürlich Reformen verabschiedet werden um einschlägige Websites und geeignete Portale zur Verbreitung von Aufklärungs- und Infomaterial sowie zur Mobilisierung der Massen zu zensieren.

Um sich selbst ins rechte Licht zu rücken, verurteilte die US-Regierung jahrelang die Politik der Länder Chinas und Iran für ihre Internet-Kontrolle.
Accessprovider können, schon von Bestehen eines Verdachts ab, juristisch zur Sperrung von Webseiten gezwungen werden. Somit können ebenso Zahlungsanbieter und Anzeigenverkäufer in die Pflicht genommen werden, die mit derartigen Websites Verbindungen haben. Diese Zensur würde für uns alle das endgültige Aus des freien Internets darstellen.

Die Demokratie-Bewegung „Avaaz“ konnte binnen weniger Wochen beachtliche 2,7 Mio. Menschen dazu bewegen sich gegen diese Beschneidung von Freiheitsrechten zur wehr zu setzen. Und der Druck zeigt Wirkung, der US-Kongress beginnt zu zögern während ein Senator die Abstimmung durch stundenlanges Vorlesen der Namen der Unterzeichner blockiert.
Noch ist es nicht zu spät. Durch diese Online-Petition des Avaaz-Netzwerkes besteht immer noch die Chance, dabei zu helfen das besagte Gesetz zu stürzen.

http://www.avaaz.org/de/save_the_internet_action_center_b/?cl=1518664522&v=12090

Dieser Punkt ist auch eng mit den Szenarien im Nahen Osten verknüpft. Die Aufstände z.B. in Tunesien aber auch die Blockaden im Rahmen der Bewegung „Occupy Wall Street“ wurden weitgehend über das Internet mobilisiert und der Protest darüber koordiniert. Für die Konferenzteilnehmer ist natürlich klar, dass das wieder unter Kontrolle gebracht werden muss.
In Deutschland wurde nun vor sieben Monaten das sogenanntes „Cyber-Abwehrzentrum“ in Bonn eröffnet, wie es das US-Cybercom bereits gibt um u.a. auch auf effektiv auf Hackerangriffe reagieren zu können. Die Beschlüsse gehen u.a. auf Bundesinnenminister Friedrich zurück, der davor warnt bzw. er warnt vor einer wachsenden Gefahr von Angriffen auf Computernetze der Strom- und Wasserversorgung.
Das Cyber-Abwehrzentrum soll Behörden sowie Unternehmen dabei helfen, sich dagegen zu schützen. Das ist natürlich vollkommen lächerlich, da die Verwaltungs- und Schaltzentralen ja nicht mit dem Internet verknüpft sind.
US-Präsident Obama hat vor einigen Wochen bekannt gegeben, Hackerangriffe aus dem Ausland sollen in der neuen Cyberstrategie des US-Militärs als möglicher Kriegsgrund gewertet werden. Das bezieht dann auch militärische Gegenschläge wie Raketenangriffe mit ein.

„Stop Online Piracy Act“

Der Stop Online Piracy Act (SOPA) will dem Justizministerium, aber auch Privatunternehmen weit umfassende Möglichkeiten zur Blockade von illegal angebotenen urheberrechtlich geschützten Inhalten einräumen.

Doch nun könnte steht diese Gesetzesvorlage kurz vor dem aus. Zumindest besteht eine reale Chance auf dessen Umsturz. Die politische Unterstützung für die umstrittenen Vorlagen bröckelt, einige Senatoren entsagen ihrer Unterstützung des Vorhabens und stellen sich auf die Seite des Protests. Zahlreiche Websites wie die Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ hatten in den vergangenen Tagen ihre Inhalte geschwärzt und so gegen die Gesetzesvorhaben protestiert. Der Blackout-Protest hat die Kampagne an die Spitze der Nachrichten katapultiert. Allein Google zählte 4,5 Millionen Unterzeichner einer weltweiten Petition gegen die Pläne der US-Regierung.

Helft mit und protestiert!
Gemeinsam bringen wir diesen Gesetzesentwurf endgültig zu Fall.

Zensur

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Dein Brief kann Leben retten http://A2A.blogsport.de/2012/01/21/dein-brief-kann-leben-retten-2/ http://A2A.blogsport.de/2012/01/21/dein-brief-kann-leben-retten-2/#comments Sat, 21 Jan 2012 14:36:36 +0000 A2A Partisan News http://A2A.blogsport.de/2012/01/21/dein-brief-kann-leben-retten-2/ Der 20-Jährige Student aus Aserbaidschan Jabbar Savalan wurde am 26. Dezember 2011 aus der Polit-Haft entlassen. Im Mai 2011 wurde dieser vom Regime inhaftiert und zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden, weil er auf Facebook zu Protesten gegen die Regierung aufgerufen hatte.
Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt haben sich zwischen dem 3. und 17. Dezember 2011 im Rahmen des „Amnesty-Briefmarathons“ für Jabbar und andere Menschen in akuter Gefahr mit Briefen, E-Mails, Faxen, SMS und Postkarten eingesetzt. Jeder Protest ist hilfreich, jede Stimme zählt. Auch deine Unterschrift kann etwas bewirken.

Der 49-Jährige Robert Gattis sollte gestern, den 20. Januar wegen eines 1990 begangenen Mordes im US-Bundesstaat Delaware hingerichtet werden. Ihm wurde vorgeworfen, die 27-jährige Shirley Slay in der Nacht vom 9. auf den 10. Mai 1990 gegen Mitternacht durch einen Kopfschuss in ihrer Wohnung getötet zu haben. Robert Gattis, mit dem sie eine sechsjährige Beziehung hatte, gestand die Tat und stellte sich am nächsten Tag selbst der Polizei. Daraufhin wurde dieser des Mordes angeklagt.

Nach über 20 Jahren Inhaftierung in der Todeszelle, konnte dieser durch Beantragung eines Gnadengesuches nun endlich durch den Begnadigungsausschuss von Delaware in einem Gerichtsurteil heute von der Todesstrafe verschont werden. Das Urteil wurde nun in eine lebenslange Freiheitsstrafe ohne Bewährung umgestellt werden.

Helft mit!

Weitere Online-Petitionen:
http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8367&d=1

HumanRights

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Antifa-Konzert in Heuchlingen http://A2A.blogsport.de/2012/01/04/antifa-konzert-in-heuchlingen/ http://A2A.blogsport.de/2012/01/04/antifa-konzert-in-heuchlingen/#comments Wed, 04 Jan 2012 19:25:05 +0000 A2A Partisan News http://A2A.blogsport.de/2012/01/04/antifa-konzert-in-heuchlingen/ AfaKonzertHeuchlingen

Am kommenden Samstag, den 7. Januar findet in Heuchlingen im Landkreis Heidenheim an der Brenz eine Solidaritätsveranstaltung mit Konzerteinlage statt. Es laden ein die regionale autonome Antifa mit folgenden Bands aus dem Genre Punk und New School Hardcore:

ENRAGED MINORITY, NIHIL BAXTER und WASTED YOUTH.

http://www.myspace.com/nihilbaxterofdeath
http://www.myspace.com/wastedyouthsghc
http://www.myspace.com/enragedminority

Sämtliche Einnahmen kommen der Unterstützung von anti-faschistischer Arbeit sowie Anti-Repressionskampagnen zu Gute.
Einlass ist ab 20 Uhr.

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Merkel und Schäuble fordern Preisgabe der Souveränität Deutschlands http://A2A.blogsport.de/2012/01/01/merkel-und-schaeuble-fordern-preisgabe-der-souveraenitaet-deutschlands/ http://A2A.blogsport.de/2012/01/01/merkel-und-schaeuble-fordern-preisgabe-der-souveraenitaet-deutschlands/#comments Sun, 01 Jan 2012 14:10:36 +0000 A2A Partisan News http://A2A.blogsport.de/2012/01/01/merkel-und-schaeuble-fordern-preisgabe-der-souveraenitaet-deutschlands/ (1. Dez. 2011) Henry Kissinger, ehemaliger Außenminister der USA, bedauerte in einem kürzlich vom ORF geführten Interview in seiner verklausulierten Art – er ist ja Politiker – die mangelnde Zentralisierung Europas (bei 0:30):

http://www.youtube.com/watch?v=jLA2h0Pv5qk&feature=player_embedded

„Das Problem in Europa ist, dass die Nationalstaaten in gewissem Sinn auf dem Rückzug sind. Aber Europa hat noch nicht das Gefühl erweckt, dass die Nationalstaaten erwecken konnten.“

Mit diesen Worten bedauert Kissinger nicht etwa eine abnehmende Souveränität der einzelnen Nationalstaaten, sondern: Er strebt ein supranationales EU-Gebilde an, das mit derselben selbständigen Macht ausgestattet ist wie früher der einzelne Nationalstaat und seine Herrscher – und das natürlich möglichst nach der Pfeife des anglo-amerikanischen Imperiums tanzt. Das wird im weiteren Verlauf des Interviews auch dadurch belegt, dass er sich – bildlich gesprochen – für Europa nur noch eine einzige Telefonnummer beziehungsweise Ansprechspartner wünscht. Die Regierungsmacht Europas soll also von den noch bestehenden europäischen Staaten hin zu einem einzigen zentralistischen politischen Gebilde (möglichst mit einem Präsidenten und einer Telefonnummer) hin verändert werden. Das hat noch nicht richtig funktioniert.
Genau daran arbeiten mittlerweile jedoch auch viele deutsche Politiker – fast aller Parteien (außer der Linken, aber auch diese fordern eine europäische Wirtschaftsregierung) – die sich das Aufgehen Deutschlands und der europäischen Völker in einem zentralistischen Einheitsstaat wünschen. Radio Utopia schreibt dazu:

„Im Deutschen Bundestag sitzt eine der Öffentlichkeit weithin unbekannte Schatten-Fraktion: die Mitglieder des Vereins “Europa-Union Deutschland e.V.” Im Bundestag haben sich die Vereinsmitglieder zusammen geschlossen zur “Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag”, die offiziell am 4. April 2007 gegründet wurde.
Die Ziele dieser “überparteilichen” Schatten-Fraktion, deren Abgeordnete sich aus Mitgliedern aller oder fast aller vom Volk in den Bundestag gewählten Parteien und ihrer Parteilisten zusammensetzen, sind darauf ausgerichtet, aus Deutschland einen “Bundesstaat” der “Europäischen Union” zu machen. Ihr Verein, die nach deutschem Recht als allgemeinnützig “Europa Union Deutschland e.V”, richtet sich somit gegen die verfassungsmäßige Ordnung, gefährdet den Bestand der Bundesrepublik Deutschland und verfolgt das Ziel, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beseitigen.“

„Ich war überrascht, wie viele Politiker und Abgeordnete des Deutschen Bundestages diesem “Europa-Union Deutschland e.V.” angehören“ – Radio Utopia listet sie auf.

http://www.radio-utopie.de/2011/08/26/die-schatten-fraktion-des-deutschen-bundestages/

Diesen wird in ihren Bestrebungen allerdings nicht der Verfassungsschutz an die Seite gestellt, sondern sie erhalten Unterstützung von namhaften Alt-Politikern. So schrieb der ehemalige deutsche Außenminister Genscher im Handelsblatt vom 20. Nov. 2011folgendes (Hervorhebung IH):

„Die Mitgliedstaaten müssten bereit sein, weitere Zuständigkeiten auf die europäischen Organe zu übertragen. „Das verlangt im Interesse der parlamentarischen Kontrolle auch eine Stärkung des Europäischen Parlaments“, so Genscher. Der Anfang müsse gemacht werden in dem Bereich, in dem es unter den gegebenen Umständen am dringlichsten ist, nämlich im Bereich der Wirtschafts- und Finanzverfassung. Deutschland und Frankreich müssten dabei wieder die Antriebskräfte sein.“

Und in einem Artikel im Handelsblatt (vom 28. Nov. 2011; leider nicht Online verfügbar), ließ Genscher die Maske vollends fallen und sprach offen und mehrfach von einer Neuen Weltordnung. Jan Kneist schrieb dazu auf den Goldseiten (Hervorhebung IH):

„Ein weiteres scharfes Geschütz wurde diese Woche aufgefahren, Ex-AußenministerGenscher. Der einst in Prag 1989 den versammelten DDR-Bürgern die Freiheit verkündete und der auf breiter Front höchste Achtung genoss. Er trommelt für “Unser Europa – jetzt!”. Lesen Sie im HB vom Montag, S. 10. Mehr Europa sei das Gebot, nicht weniger. Also der Weg, der immer mehr Elend und Zerwürfnis bringt, soll noch schneller beschritten werden. Es gelte, die Fesseln nationalstaatlichen Denkens zu überwinden. Lange vorbei die Zeit eines Erich Mende in der FDP… Verantwortung erreicht eine neue Dimension, d.h. bei jeder Entscheidung müsse auch die Betroffenheit “der anderen” bedacht werden. Die globale Verflechtung mache dies notwendig. Was Genscher genau meint, kann sich jeder selber zusammenreimen. Sicherlich meint er nicht das Spiel freier Marktkräfte und die Entscheidungen freier Individuen. Das Unwort der “neuen Weltordnung” verwendet er mehrfach und damit läßt auch Genscher die Maske fallen. Europäische Verantwortung beschwört er, worin sie liegt, sagt er nicht.“

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Revolutionary 2012 http://A2A.blogsport.de/2011/12/31/revolutionary-2012/ http://A2A.blogsport.de/2011/12/31/revolutionary-2012/#comments Sat, 31 Dec 2011 22:29:28 +0000 A2A Partisan News http://A2A.blogsport.de/2011/12/31/revolutionary-2012/ Das Schicksal steht am Scheideweg. Während die Werteordnung unserer Gesellschaft zusehends im Chaos versinkt und das allgemeine Bestreben nach Freiheit zerfällt, verhärten sich die Fronten der Geschichte.
Eine Geschichte die vielleicht noch geschrieben wird oder mit dem Makel der Zeit verblasst, während wir um sie kämpfen. Während der Faschismus neue Wege geht und seine Schatten auf die unsere zieht.

Dies ist die Geschichte von dem was noch kommen mag. Das zu vergessen was nicht vergessen werden darf.
Die Geschichte der Freiheit und der Tyrannei. Eine Freiheit die stirbt, wenn ihr weg seht. Eine Freiheit die stirbt, wenn ihr nicht dafür kämpft.

Unsere Freiheit beruht auf Zeit. Sie beruht auf Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Auf Werdegang und Niederlage. Sie obliegt dem Schicksal der Zeit, während eure Herzen betrogen werden und die Treue erlischt. Sie beruht auf euch und dem was ihr daraus macht.
Die Chance auf dem Chaos der alten Ordnung etwas Neues aufzubauen. Eine neue Ordnung, frei von jeglicher Angst und Ungewissheit.

Eine Ordnung der grenzenlosen Freiheit.

Die Geschichte nimmt seinen Verlauf. Welcher das ist, liegt ganz bei euch.
Freiheit oder ewige Knechtschaft. Entscheidet euch, denn die Zeit läuft ab.

Auf diesem Wege wünschen wir allen freiheitsliebenden Menschen dieser Welt ein frohes neues Jahr und viel Glück auf eurem weiteren Lebensweg. Für die Freiheit.

Auf ein revolutionäres 2012!

Für_die_Freiheit

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Konzentrationslager – damals wie heute http://A2A.blogsport.de/2011/12/17/konzentrationslager-damals-wie-heute/ http://A2A.blogsport.de/2011/12/17/konzentrationslager-damals-wie-heute/#comments Sat, 17 Dec 2011 21:56:01 +0000 A2A Partisan News http://A2A.blogsport.de/2011/12/17/konzentrationslager-damals-wie-heute/ Auch heute noch sehen wir uns mit Deportationen, vor allem im kommunistischen China konfrontiert. Konzentrationslager gibt es in allen Teilen der Welt, dessen Begriff zuweilen immer mehr seine Bedeutung verliert. So werden jene nur noch schlichtweg als Gefangenenlager, Auffang- oder Abschiebelager bezeichnet. Eines der wohl bekanntesten Internierungslager der heutigen Zeit ist das US-Gefangenenlager „Guantánamo“ auf Kuba, in dem einst bei seiner Eröffnung im Jahr 2002 noch 750 Insassen inhaftiert waren.

http://www.spiegel.de/flash/flash-16056.html

„In Genf wurde am Donnerstag (03.06.10) der erste internationale Untersuchungsbericht zu Geheimgefängnissen vorgelegt. Wie Andreas Zumach in der taz (05.06.2010) berichtet, werden in mindestens 66 der 192 UNO-Staaten seit den Anschlägen vom 11. September 2001 unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung mehrere tausend Personen illegal in geheimen Gefängnissen inhaftiert und dort oftmals gefoltert.“

- Bericht des UNO-Menschenrechtsrates -

Ein ähnliches Netzwerk von Gefangenenlagern, auch „Black Sites“ genannt hat nach Erkenntnissen des Europaratsermittlers Dick Marty der US-Geheimdienst CIA zu verantworten. Zwischen 2002 und 2005 sollen etliche Geheimgefängnisse in Polen und Rumänien betrieben worden sein. Die damaligen Präsidenten beider Länder, Aleksander Kwasniewski und Ion Iliescu, hätten diese Geheimgefängnisse, laut einem vorgestellten Bericht des Schweizer Sonderermittlers, legitimiert.
Die Vorwürfe von Amnesty International beriefen sich darauf, dass die USA neben bereits bekannten Internierungslagern, ein weltweites Netz von rechtswidrigen Geheimgefängnissen und Gefangenenlagern zu betreiben. Die Menschenrechtsorganisation „Reprieve“ schätzte die Zahl der Insassen, in allein von den USA betriebenen Geheimgefängnissen, auf 27 000.

BND, BKA und das Bundesamt für Verfassungsschutz sollen an der Verschleierung der Internierungslager sowie an diversen Verhören beteiligt gewesen sein.
http://www.sueddeutsche.de/politik/europarat-dick-marty-zur-cia-lllegale-akte-deutschland-weist-vorwuerfe-zurueck-1.655845

Inhaftierung und Organhandel in China

Medien- und Meinungszensur, Administrativ-Haft, Zwangsarbeit und massive Folterpraktiken in den Gefängnissen, oft in form von Elektroschocks sind unter den herrschenden politischen Verhältnissen der chinesischen Regierung seit Jahrzehnten schon Gang und Gäbe.
Die Volksrepublik China ist Hinrichtungsweltmeister, in des in manchen Provinzen Chinas sogar auf Handtaschenraub die Todesstrafe steht. Nach Angaben von Amnesty International, werden jährlich etwa 8 000 Menschen exekutiert.
Menschliche Körper sind dort nichts weiter als Ware und werden als solches gehandelt und verkauft. Vor Jahren schon wurde der Handel mit Organen von zum Tode verurteilten Häftlingen öffentlich bekannt. Mehr als 5.000 Nieren- und Lebertransplantationen werden Jahr für Jahr, u.a. in geheimen Internierungslagern durchgeführt.
Hierfür gibt es einige Augenzeugen, die dies belegen. Einer der Augenzeugen ist ein anonymer Journalist, der einst in China gefangen genommen wurde bis diesem die Flucht nach Japan gelang. Ein Herr Yuan hält die von einem chinesischen Journalisten dieser Tage enthüllte Existenz eines geheimen Konzentrationslagers in Sujiatun für durchaus glaubwürdig. Dieser besagte in einem Interview der Zeitung „Epoch Times“ in den USA, dass sich in dem KZ in Sujiatun bei Shenyang über 6 000 Falun Gong-Praktizierende befinden. Der Haltbarkeit frischen Gewebes entsprechend, werden die Insassen bei lebendigem Leib, ohne entsprechende Anästhesie, operiert und dessen Organe zum Verkauf entnommen.
Falun Gong ist eine Bewegung, die buddhistische Werte vertritt und von Peking geächtet wird.
In diesen geheimen KZs arbeiten viele hochrangige Militäroffiziere und Ärzte, es gäbe dort einen Verbrennungsofen, aus dem häufig weißer Rauch aufsteigt.

„Sie können sich selber vorstellen, wozu dieses KZ dient. Letztendlich werden Falun Gong-Praktizierende wegen ihrer Organe getötet, die dann an die verschiedenen medizinischen Einrichtungen geschickt werden.“

FalunGong

Organhandel in Verbindung mit der Verfolgung von oppositionell veranlagten Menschen wurde schon in vergangenen Jahren durch mehrere Fälle bestätigt. Herr Pengwu Ren aus Haerbing wurde am 16. Februar 2001 im Norden Chinas wegen des Verteilens von Informationsmaterial in die 2. Polizeistation in Hulan eingewiesen, wo dieser fünf Tage später verstarb. Organe aus dem Rumpf wurden alle entnommen, der Leichnam verbrannt.

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Ölgemälde des Augenzeugen Xiqiang Dong

„Es sind Todesschreie, die aus dem Ölgemälde an unsere Ohren dringen. Von Menschen in China, denen ihre Organe bei lebendigem Leib für Transplantationen entnommen werden. Es ist schwer zu glauben, zu schrecklich scheint dieses Verbrechen.“

Der Zeuge Xiqiang Dong war zu dem Zeitpunkt pflichtgemäß als bewaffneter Polizeiwachmann in dem Raum eingesetzt als er die Chirurgen dabei beobachtete, wie sie der Frau bei lebendigem Leibe den Brustkorb aufschnitten.
Die Organentnahme erfolgte um 17 Uhr in einem OP-Saal auf der 15. Etage des Allgemeinen Krankenhauses der Shenyang Militär-Region und dauerte geschlagene 3 Stunden.

FEMA

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Die FEMA (Federal Emergency Management Agency) ist die nationale Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten für Katastrophenhilfe und eine dem Heimatschutzministerium untergeordnete Behörde. Diese errichtete in den letzten Jahren vermehrt landesweit Gefangenenlager, die angeblich illegale Einwanderer, Drogendealer und potentielle Terrorverdächtige beinhalten soll. In Nordamerika wurden bis dato ca. 800 FEMA Camps bestätigt. Die Durchschnittskapazität eines einzelnen Camps beträgt 20 000 Gefangene. Insgesamt würden sie 16 Millionen Insassen festhalten können, wobei nach US Regierungsstatistiken sich die Zahl der illegalen Einwanderer auf 1,2 Millionen beläuft. Rein rechnerisch wären im Prinzip dafür schon 60 Lager ausreichend, aber wofür dienen die anderen?
Sobald in den USA das Kriegsrecht ausgerufen werden sollte, ist die FEMA für die Inhaftierung potentieller Aufständischer verantwortlich. Diese Gefangenenlager werden in den Staaten ganz offen als “Concentration Camps” bezeichnet.

Dies geht auf eine erteilte Anordnung vom 20. August 1954 unter der Einrichtung „Sektion 21“ des Verteidigungsministeriums zurück.
Die offizielle Auslegung der US-Regierung sieht dabei lediglich einen neuen Gesetzesvorschlag im Kongress vor, der die Heimatschutzbehörde autorisiert, ein Netzwerk von FEMA-Einrichtungen aufzubauen in welchem wiederum US-Bürger im Falle eines landesweiten Notstands untergebracht werden sollen. Der „National Emergency Centers Act“ oder „HR 645“ genannt, sieht diese vor um für die „vorläufige Unterbringung, medizinische und humanitäre Hilfe für Individuen und Familien, die auf Grund eines Notstands oder einer großen Katastrophe ohne Unterkunft sind“ zu sorgen.

FEMA_Camp

An einigen Gebäudekomplexen wurden zudem bereits installierte Verbrennungsöfen und Gastanks beobachtet. Auf den Videoaufnahmen sind jedoch lediglich die Kamine und Gastanks erkenntlich.

Sucht man bei Google nach “FEMA Concentration Camps”, offenbaren sich einem in etwa 1.070.000 Suchergebnisse. Die Standorte einige derer sind sogar bei Google Earth einsehbar.

Die meisten dieser Camps sind derzeit noch gesperrt und relativ leer, sind aber jederzeit betriebsbereit. Nur noch die wenigsten befinden sich in der Endbauphase. In vielen amerikanischen Bundesstaaten wurden von der FEMA bereits Millionen von Plastiksärgen bei Polyguard in Auftrag gegeben und bestellt, von denen 500 000 teils noch frei zugänglich an Baugebieten gelagert werden.

FEMACoffin

Ein einzelner Sarg bietet Platz für bis zu 3 Personen, welche in bereits ausgehobene Massengräber des militärisch-industriellen Komplexes verlagert werden können.

Ein solches Szenario gab es während des 2. Weltkrieges im Rahmen des Angriffs auf Pearl Harbor schon einmal in den USA. Es zeichnete sich ab als über 100 000 US-amerikanische Staatsbürger japanischer Abstammung zusammengetrieben und in Konzentrationslager in Kalifornien, Arizona, Oregon und Washington State deportiert wurden.


Die Gewalt der Grenzen

Ende August 2005 versuchten Migranten kollektiv die meterhohen Zäune von Ceuta und Melilla zu überwinden. Seit dem sind bei den nachfolgenden Erstürmungen im September und Oktober an den Grenzen der beiden spanischen Exklaven bis heute offiziell mindestens 16 Menschen durch das bewaffnete Grenzpersonal zu Tode gekommen.
In den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Marokko, in denen u.a. vor einigen Jahren große Auffanglager eingerichtet worden waren die unsere EU-Politiker beschönigend als „Hilfszentren bezeichnen, sind koloniale Überbleibsel auf dem afrikanischen Kontinent und bilden heute die geostrategischen Brückenköpfe der EU nach Afrika.
Bei den nun folgenden gewaltsamen Deportationen wurden die Flüchtlinge zusammengetrieben, in Handschellen gelegt und in mehrere Busse gesteckt. Einige der Flüchtlinge wurden in Richtung Oujda an die algerische Grenze und von dort aus 600 Km weiter in die marokkanisch-algerische Wüste gebracht. Andere wurden an die Südgrenze Marokkos in die Internierungslager der Westsahara verfrachtet. Berichten zu Folge sollen die Flüchtlinge auf diesen stundenlangen Transporten weder Nahrung noch Wasser erhalten haben.
Die meisten Internierungslager in England dagegen werden von privaten Firmen betreut, Gewalt und Rassismus unter dem Wachpersonal ist weit verbreitet. Weitere Lager befinden sich in der Entwurfs- und Bauphase, um eine „Kapazität“ von 4 500 Insassen permanenten zu schaffen. In England gibt es keine Beschränkung für Abschiebehaft, da Fälle bekannt sind, in denen die Häftlinge bis zu 2 Jahren eingesperrt wurden. Eines der bekanntesten britischen Internierungslager ist das Abschiebelager „Campsfield Detention Center“.

Campsfield
Internierungslager „Campsfield“ in Kidlington

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Weder vorbei, noch geschlagen http://A2A.blogsport.de/2011/12/09/weder-vorbei-noch-geschlagen/ http://A2A.blogsport.de/2011/12/09/weder-vorbei-noch-geschlagen/#comments Fri, 09 Dec 2011 07:20:06 +0000 A2A Partisan News http://A2A.blogsport.de/2011/12/09/weder-vorbei-noch-geschlagen/ In dem wohl nun letzten Schuldspruch eines Jahrzehnte langen Verfahrens ist der weltbekannte Journalist und Menschenrechtsaktivist Mumia Abu Jamal am Mittwoch, den 7.12. nun doch dem lang umkämpften Urteil der Todesstrafe entgangen.
Mit den obstrusen Worten der Staatsanwaltschaft „Abu-Jamal werde den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringen, wo er hingehört.“ erklärte das Gericht Mumia im Revisionsverfahren nichtsdestotrotz erneut für schuldig im Sinne der Anklage, mit dem sofortigen Vollzug einer lebenslangen Freiheitsstrafe.
Ein nicht viel weniger tragischer Schuldspruch einer unfähigen Justiz, die trotz widerlegbarer Beweislage, die offen gestandene Meinung vertritt, dass an der Schuldhaftigkeit Mumia’s kein Zweifel bestehe.
Auf den Tag genau, dem 9. Dezember, sitzt Mumia Abu Jamal nun schon skandalöse 30 Jahre unschuldig in Haft. Für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat. Für das im heutigen Stadium weder logische Zusammenhänge noch belegbare Thesen vorliegen.

Mumia Abu Jamal, seine Person und sein Kampf um Gerechtigkeit werden für uns wie auch alle anderen Unterstützer immer in Erinnerung bleiben. Ganz gleich was passiert, ganz gleich wer obsiegt. Und wir werden keine Ruhe geben, bis er und alle anderen politischen Gefangenen endlich frei sind.

Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Freiheit für Mumia Abu Jamal!

Mumia

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