Archiv der Kategorie 'Eugenik'

Aspartam – chemisches Gift als Süßstoff-Ersatz

Geschichte und Herstellung

1965 wird Aspartam per Zufall von dem Chemiker James M. Schlatter entdeckt, der eigentlich für das Unternehmen „G.D. Searle & Company“ auf der Suche nach einem Hilfsmittel gegen Geschwüre war. G.D. Searle & Company wird 1888 gegründet von Gideon Daniel Searle, ehemaliger Chef-Chemiker von dem 1860 gegründeten Chemie-Konzern „Eli Lilly“ der später Antidepressiva wie „Prozac“ entwickeln und vermarkten sollte.

1967 Begannen die Sicherheitstests für den neuen Lebensmittelzusatz. Dr. Harold Waisman begann damit 7 Affen zu füttern, mit Aspartam versehener Milch. 2 davon Starben, die anderen litten unter starken Krampfanfällen. Aspartam erhielt von der Behörde FDA (Food and Drug Administration) keine Zulassung aufgrund der Kazinogenität bei Ratten.

1970 wurde immer wieder versucht Aspartam bei der FDA schönzureden.

1971 hat Neurowissenschaftler Dr. John Olneys Pionierarbeit mit dem Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat dazu beigetragen, den Stoff aus Babynahrung entfernen zu lassen. Er warnte Searle dass Asparagin-Säure (eine der Komponenten von Aspartaam) zu Schäden am Gehirn von Kindern führt. „Searle“ bestätigte dies in vergleichbaren Studien.

Nachdem G.D. Searle 1973 für über 10 Millionen Dollar Sicherheitstests durchgeführt hatte, sollte die FDA durch hunderte Studien über die “Sicherheit” von Aspartam den Zusatzstoff genehmigen. Die FDA jedoch fand diese Studien nicht ausreichend und forderte weitere Tests.

Jim Turner, der als Verbraucherschützer daran interessiert war den Zucker-Ersatzstoff „Cyclamat“ (E952) vom Markt zu verdrängen (entwickelt 1963, zugelassen in Deutschland, in den USA seit 1973 verboten), traf sich 1974 mit Dr. Olneys um über Aspartam und seine Nebenwirkungen zu beraten. Daraufhin stimmte die FDA zu, Aspartam begrenzt in Trocken-Lebensmitteln zu nutzen.

Die FDA prüft 1976 die Labors der G.D. Searle und die Testergebnisse; schnell wurde klar, dass die Tests völlig ungenau und manipuliert waren. Das Urteil der Prüfer lautete: „Sie haben niemals so etwas Schlechtes wie die Studie der Searle Company gesehen“.

Zum ersten Mal in der Geschichte forderte die FDA 1977 eine Untersuchung des US-Justizministeriums gegen kriminelle Machenschaften eines Herstellers, der wissentlich gefälschte Studien und falsche Angaben zu seinem Produkt gemacht hatte. Während die Untersuchung im Gange war, beginnt die Anwaltskanzlei von Searle, „Sindley & Austin“, Verhandlungen mit der US-Staatsanwaltschaft, um Samuel Skinner mit der Untersuchung zu beauftragen.
1977 (bis 1985) wird Donald Rumsfeld als Vorstandsvorsitzender angeheuert und arbeitete sich bei der G.D. Searle & Company hoch. Er diente bereits als Verteidigungsminister, Mitglied des Kongresses und der Ford-Administration und genoss hohes Ansehen. Im gleichen Jahr bekam er die höchste Auszeichnung seines Landes für einen Zivilisten, die „Presidential Medal of Freedom“, außerdem ist er zu dem Zeitpunkt ein enger Freund von Reagan. Er bringt viele seiner Kumpanen aus Washington in das Firmenmanagement und saniert die Firma. Dass die Sanierung von Searle ungewöhnlich war, zeigt auch die Auszeichnung, die Rumsfeld 1981 von der Zeitschrift „Financial World“ verliehen bekam: „Outstanding Chief Executive Officer in the Pharmaceutical Industry“. Rumsfeld war Reagans Sonderbotschafter für den Irak, und fädelte damit die Waffenverkäufe an den Irak ein.
Samuel Skinner verlässt die US-Staatsanwaltschaft und wechselt ausgerechnet zur Searle-Anwaltskanzlei. Im August des Jahres 1977 wird der Ermittlungs-Report der FDA veröffentlicht. Der „Bressler-Report“ geleitet von Jerome Bressler stellt fest, dass 98 der 196 Tiere während der Studie starben und nicht oder erst sehr viel später (in Einzelfällen einige Jahre) autopsiert worden waren. Viele Ungereimtheiten werden vermerkt, z.B eine Ratte wurde für tot erklärt, dann wieder für lebendig, dann wieder als tot. Viele Krankheitssymptome wurden gefunden, die nicht diagnostiziert und in den Searle-Berichten aufgeführt wurden. Am Ende des Jahres wird die Untersuchung der Staatsanwaltschaft jedoch fallengelassen. Die FDA beschließt wieder einen Kreis von Beratern zu Sicherheitsfragen um Aspartam, der abermals feststellen muss, dass Aspartam nicht als „sicher“ einzustufen ist.

Drei unabhängige Wissenschaftler brachten der FDA 1980 Einwände entgegen, es würde Gehirntumore verursachen. Donald Rumsfeld lässt seinen Einfluss spielen um dennoch eine Zulassung zu erwirken.

1981 unmittelbar nach Amtsantritt, ernannte US-Präsident Ronald Reagan einen Mann namens Arthur Hull Hayes zum Vorsitzenden der FDA. Hayes erlangt noch im selben Jahr die Zulassung für Aspartam in Trockenprodukten und berief sich dabei auf eine japanische Studie, die nicht einmal vorlag und manipulierte das Voting. Dr. Robert Condon, Dr. Satya Dubey, und Dr. Douglas Park stimmten gegen “Nutra Sweet”. Das Voting sollte 5 Stimmen (FDA- Wissenschaftler) umfassen; als aber klar wurde dass es 3 zu 2 Stimmen gegen Aspartam ausgehen würde, brachte Hayes in seiner ersten Amtshandlung seine Stimme als 6. ein. Er überstimmte seine eigene Komissionsgruppe und ignorierte deren Warnung und Empfehlung. Seiner Ansicht nach wäre Aspartam für die vorgeschlagene Verwendung unbedenklich. Das Patent wird 1992 ablaufen und Aspartam weltweit produziert werden. Linda L. Hart war die Frau des FDA-Vorsitzenden Dr. Jere E. Goyan, der „zurückgetreten wurde“, weil er nach seinen Forschungen Aspartam als gesundheitsgefährdend eingestuft hatte. Es war eine Exekutive Order vom Weißen Haus. Dr. Jere E. Goyan, Ph.D, bekam einen Anruf von Mary Francis Wright aus Reagans Team, um 3 Uhr Nachts in seinem Apartment in Novato (Kalifornien). Sie teilte mit seine Dienste “werden nicht mehr benötigt” und er solle “sein Büro räumen“. Linda L. Hart hörte von verschiedenen Quellen, dass laut Rumsfeld “Goyan gehen muss”.

Am 15.10.1982 gibt die FDA bekannt, dass Searle ein Patent für Aspartam (Nutra Sweet) in kohlensäurehaltigen Getränken und anderen Produkten erwirkt hat.
Am 01.07.1983 bittet die National Soft Drink Association (NSDA) die FDA bei der Zulassung für Aspartam in Flüssigkeiten noch um Verzögerung, um weitere Sicherheitstests durchführen zu können, da Aspartam in flüssiger Form sehr Instabil sei. Am 08.07. erhebt die „NSDA“ einen Einspruch gegen das endgültige Urteil zur Verwendung von Aspartam in Getränken etc. und fordert eine Anhörung. Die Organisation ist der Meinung, dass Searle nicht die verantwortliche Gewissheit hat, dass Aspartam und seine Abbauprodukte sicher für den Verzehr seien. Am 08.08 klagen Verbraucherschützer Jim Turner vom Ernährungs-Institut und Dr. Woodrow Monte, Direktor von der Abteilung für Ernährungswissenschaft und dem Labor für Ernährung, gegen den Einwand. Einen Monat später tritt der FDA-Kommissar Hayes im Zuge einer Kontroverse ab, wegen unerlaubten Treffen mit General Foods (ein Hauptabnehmer von Nutra Sweet). Burson-Marsteller, Searles Aushängefirma (welche auch einige Großkunden repräsentiert) stellten Hayes unverzüglich als leitenden wissenschaftlichen Berater ein. Die ersten Aspartam-Getränke werden nun für den Konsum verkauft.

Im November 84 häufen sich die Verbraucher-Beschwerden bei der Behörde CDC über Aspartam.
85 registriert das „National Cancer Institute“ einen drastischen Anstieg der Gehirntumor-Erkrankungen.
1986 wird Searle von Monsanto übernommen, welches das Unternehmen unter dem Namen „Nutra Sweet Company“ fortführte und im Jahr 2000 wieder abstieß.

1987 gab es nochmals eine US-Anhörung zum Thema „Nutra Sweet: Gesundheits- und Sicherheitsbedenken”.

Am 13.6.1990 wurde Aspartam gemäß der Zusatzstoffzulassungsverordnung in Deutschland zugelassen.

1993 dann in den USA für sonstige Getränke, Back- und Süßwaren.

1996 unterliegt Aspartam in den USA keinerlei Verwendungsbeschränkungen mehr.

Am 14.06.2005 wurde vom italienischen Krebsforschungszentrum in Bolognia eine neue 3-jährige Langzeitstudie veröffentlicht.
Es wurde an weiblichen Ratten festgestellt, dass Aspartam schwere karzinogene Wirkungen zeigt und Leukämie sowie Lymphknoten-Erkrankungen verursacht. Formaldehyd ist laut der „International Agency for Research on Cancer“ (IARC) erheblich an dieser Wirkung beteiligt. Durch die vielen Bedenken seitens der Wissenschaftler und die offensichtlichen Machtspielchen bei der Freigabe von Aspartam hat sich jedoch langsam ein bemerkbarer öffentlicher Widerstand gegen den Süßstoff gebildet. Es gibt einige Verbände von Ärzten, die gegen den Stoff vorgehen wollten. Ein Dokumentarfilm namens “Sweet Misery: A Poisoned World” führt ein Aspartam-Opfer Interviews mit dutzenden von Ärzten, Anwälten und anderen Opfern durch. Dabei ist auch Jim Turner, der Anwalt der Donald Rumsfeld damals beraten hat, als es um die Zukunft von Aspartam ging.

Was macht Aspartam so gefährlich?

Wenn flüssiges Aspartam Temperaturen von 85°F (29,5°C) überschreitet, zersetzt es sich in seine Grundbestandteile Asparaginsäure (40%) [Aspertat], Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) [Holzalkohol]. Asparaginsäure kann genauso wie Glutaminsäure (90% enthalten in Glutamat) in hohen Mengen schwere chronische neurologische Störungen verursachen und die Wirkung der Blut-Hirn-Schranke (BBB) beeinträchtigen. Die Barriere, die normalerweise das Gehirn vor übermäßigen Mengen an Glutamin und Asparagin sowie allgemein vor Giften aus dem Blut schützt, ist während der Kindheit noch nicht voll entwickelt und schützt dadurch nicht alle Teile des Gehirns vollständig. Ist sie durch viele chronische und akute Zustände geschädigt, so wird das Durchsickern von übermäßigen Mengen an Glutamin und Aspartam ins Gehirn ermöglicht, auch wenn sie intakt ist. Asparagin-Säure ist eine Aminosäure; in ihrer freien Form (proteinunabhängig) erhöht sie wesentlich die Mengen von Asparagin und Glutamin im Blutplasma. Überschüssiges Asparagin und Glutamin im Blutplasma führen kurz nach der Einnahme von Aspartam oder Produkten mit freier Säure (Vorstufen von Glutamin) zu einer hohen Menge dieser Neurotransmitter in bestimmten Teilen des Gehirns. Dr. Russell B. Blaylock, Prof. der Neurochirugie der Medizinischen Universität von Mississippi, hat ein Buch herausgegeben, dass die Schäden der übermäßigen Einnahme von Asparagin-Säure aus Aspartam detailliert beschreibt. Asparagin und Glutamin fungieren als Neurotransmitter im Gehirn, indem sie die Übermittlung von Informationen von Neuron zu Neuron vereinfachen. Zu viel Asparagin oder Glutamin im Gehirn tötet bestimmte Neuronen, indem sie zu viel Calcium in den Zellen zulassen. Dieser Calciumzufluss löst die Bildung von übermäßigen Mengen freier Radikale aus, die die Zellen töten. Die Beschädigung der Nervenzellen, die durch zu viel Asparagin und Glutamin verursacht werden kann, ist der Grund weshalb sie Reiztoxine genannt werden. Sie “reizen” oder stimulieren die Nervenzellen langsam zu Tode.

Phenylalanin ist gefährlich für Menschen die an der angeborenen Stoffwechselkrankheit (PKU) leiden. In hohen Mengen führt es zu einem verringerten Serotoninspiegel im Hirn und emotionalen Störungen. Außerdem hat Monsanto ein Verfahren entwickelt um Phenylalanin kostengünstiger mit genveränderten E. Coli – Bakterien zu gewinnen. Die Hoechst AG soll nach Angaben auch solche Patente besitzen.

Methanol und dessen Abbauprodukt Formaldehyd sind Toxine. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Formaldehyd schädigt das Zentrale Nervensystem, die Nieren, die Leber und das Herz. Formaldehyd wiederum wird durch Oxidation in Methanolsäure (Ameisensäure) überführt. Ameisensäure führt zu einer drastischen Absenkung des PH-Werts im Blut und macht damit den Sauerstofftransport unmöglich. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Daher wurden viele Patienten fälschlicherweise mit Multipler Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen können. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Diesen Effekt haben wir bei Aspartam nicht.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Menschen aus, die viele „Light-Getränke“ konsumieren (u.a. Coca Cola Light und Zero). Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar. Die falsch diagnostizierten Multiplen Sklerose-Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück. Da viele Arzte nicht realisieren, dass Aspartam eine Droge und kein Nahrungsmittelzusatz ist, geben sie den Patienten Medikamente die mit dieser Droge interagieren. Deshalb gibt es Fälle von Herzstillstand und plötzlichem Tod. Durch solche Wechselwirkungen wird die Chemie des Gehirns und der Dopaminspiegel verhindert, sodass verschiedene Nervenkrankheiten, Parkinson inbegriffen, ausgelöst werden. Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson-Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer-Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen.

Artikel, Berichte
- ASPARTAM ®: Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol trinken?
- Aspartam – süßes Gift
- Monsanto, Aspartam & Co.
- Warnung: ASPARTAM!
- Food as a Weapon
- J.M. Voith und Farbenfabriken

Literatur:
- EXCITOTOXINS: THE TASTE THAT KILLS – Dr. Blaylock
- DEFENSE AGAINST ALZHEIMER’S DISEASE – Dr. H. J. Roberts,

Dokumentarfilme
- Sweet Mistery: A Poisoned World – „Cori Brackett’s“
- Codex Alimentarius mit Dr. Gottfried Lange
- Vandana Shiva: The Future of Food
- AZK – Codex Alimentarius ~ Globale Nahrungsmittel-Diktatur ~
- Monsanto – Mit Gift und Genen
- We feed the World
- Alex Jones: Deathly Chemicals in Food – Aspartam

- www.FDA.gov
- www.naturalnews.com
- www.monsanto.de
- www.profit-over-life.org
- www.healthfreedomusa.org
- anti-zensur.info
- hauptwort.at

Aspartam findet sich in sämtlichen „Light“ und „Zero“-Produkten der Coca Cola Company, im Genfood der McDonalds und BurgerKing-Fastfood-Ketten u.ä. sowie in sämtlichen Produkten wie Getränken und Wrigleys-Kaugummis mit der Aufschrift „Ohne Zucker“!

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Die biochemische Manipulation der Bevölkerung

Dr. Whelan verlautbarte während eines Interviews auf CNN, dass ihrer Ansicht nach kein einziges Kind und kein Erwachsener jemals von chemischen Rückständen in Produkten Schäden erlitten habe. Mit Verweis auf die US-Testbehörde für Lebensmittel, Chemikalien und Medikamente der FDA, die praktisch noch nie eine Substanz aus der Konzernwelt abgelehnt hatte und deren leitende Beamte selbst vor Ort beschäftigt sind, nennt sie „Bisphenol A“, völlig harmlos.

Vermännlichung und Sterilisation von Frauen

Viele der heute verwendeten Produkte enthalten Bisphenol A, eine Chemikalie die zum ersten Mal 1891 synthetisiert wurde. 1938 entdeckte man, dass sie hormonelle Effekte auf den menschlichen Körper hat. Deshalb wurde sie in den 1930er Jahren als synthetisches Östrogen verwendet. Später, nachdem die Wirkungsweise bereits bekannt war, wurde in den 1950er Jahren damit begonnen es zur Herstellung von Polykarbonat zu verwenden, ein Plastik dass mittlerweile für viele Nahrungsmittelprodukte verwendet wird. Es gibt hunderte Arten von Plastikgemischen, viele davon haben keine Auswirkungen auf das Hormonsystem, die Industrie beharrt jedoch darauf, Bisphenol A zu verwenden.

Die Wirkung bei Frauen ist allgemein bekannt. Wissenschaftler haben entdeckt, dass Frauen die drei oder mehr aufeinander folgende Fehlgeburten hatten, einen dreimal höheren Anteil an Bisphenol A in ihrem Blut aufwiesen als Frauen deren Schwangerschaft erfolgreich verlief. Studien in Kombination mit Tierversuchen an Ratten haben außerdem gezeigt, dass bei der Menge an Bisphenol A dem Menschen ausgesetzt sind, das Gehirn von Weibchen vermännlicht wird; das Resultat war dass weibliche Ratten sich so verhielten wie es eigentlich für Männchen typisch ist.

Die sich am schnellsten in der westlichen Welt ausbreitende Pandemie ist das polyzystische Ovarialsyndrom. Dieses Syndrom kommt bei Frauen vor, denen große Mengen männlicher Hormone verabreicht wurden; zu den Symptomen zählen Unfruchtbarkeit, übermäßige Körperbehaarung, Haarausfall am Kopf, Fettleibigkeit, und eine tiefe Stimmlage. Die Angaben über die Häufigkeit dieses Problems schwanken zwischen 2 und 20% aller Frauen weltweit, klar ist jedoch, dass der Hauptverursacher Bisphenol A ist. Studien haben gezeigt dass die Bisphenol-A-Werte bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom signifikant höher sind. Die Vermännlichung und Sterilisation von Frauen im Mutterleib, wie sie in Brave New World beschrieben wird, könnte mit Bisphenol A effektiv durchgeführt werden.
Polykarbonat, das Plastikgemisch aus dem Bisphenol A hergestellt wird, wurde in Deutschland und den USA zur selben Zeit 1955 von Bayer in Deutschland bzw. von General Electric in den USA entwickelt. Die Geschichte von Bayer ist sehr interessant. Bayer war das Resultat des Zusammenbruchs von IG Farben im Jahr 1951. Das Unternehmen IG Farben war ihrerseits für die Herstellung von Zyklon B verantwortlich, welches von den National-Sozialisten in den Gaskammern der KZs während des Holocausts eingesetzt wurde.

Viele Angestellte, die während der Produktion von Zyklon B bei IG Farben gearbeitet hatten, setzten ihre Arbeit nach dem Zusammenbruch bei Bayer fort. Fritz Ter Meer war breits seit 1925 Vorstandsmitglied bei IG Farben. Während des Zweiten Weltkriegs war er für den Bau dessen Fabrik in Auschwitz tätig, in der ca. 30.000 Zwangsarbeiter den Tod fanden. Bei den Nürnberger Prozessen gegen IG Farben im Juli 1948 wurde Ter Meer wegen Versklavung und Plünderung zu sieben Jahre Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung 1952 begann er seine Arbeit für Bayer wieder aufzunehmen, 1955 wurde er Vorstandsmitglied und ein Jahr später Vorstandsvorsitzender.

Die Frage wie jemand bewusst Produkte verkaufen konnte die mit gefährlichen synthetischen Östrogenen kontaminiert sind, welche Menschen sterilisieren können und andere negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, ist leicht zu beantworten. Wie es dazu kam, dass Bayer und General Electric dieses Produkt zur selben Zeit herausbrachten und einen Kaufvertrag abgeschlossen hatten, wird von Anthony Sutton in seinem Buch ‘Wallstreet und der Aufstieg Hitlers’ genau erklärt. Genau wie IG Farben war auch General Electric bei der Finanzierung Nazi-Deutschlands behilflich.

International General Electric war der größte Aktionär (30%) der deutschen General Electric (A.E.G.), das Unternehmen das Hitler in den frühen Tagen seines Aufstiegs finanziell unterstützte. Zahlreiche Direktoren von A.E.G. saßen auch im Vorstand von IG Farben. IG Farben und International General Electric hatten auch die gleichen Aktionäre. Die Warburg Manhattan Bank und die Rockefeller Chase Bank hatten reges Interesse an IG Farben. Die Familie Rockefeller hatte außerdem eine Mehrheitsbeteiligung (25%) bei Standard Oil, dass Sutton zufolge mit IG Farben zusammenarbeitete.
IG Farben war außerdem auch im Besitz und unter Kontrolle der Familie Warburg. Max Warburg war 1925 von Gründung an, Vorstandsmitglied bis 1938. Sein Bruder, Paul Warburg, war Vorstandsmitglied der amerikanischen IG Farben, die durch die deutsche IG Farben kontrolliert wurde. Sutton lieferte den Beweis für die Umwandlung der Elektroindustrie in ein Kartell und betonte, dass die Unternehmen nicht länger im Wettstreit um Patente standen.
Daher verwundert auch nicht, dass ein Jahrzehnt später Bayer und General Electric in Zusammenarbeit das giftige Plastikgemisch auf den Markt brachten, das heute als Verpackung für käufliche Lebensmittel verwendet wird.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass Bayer später rechtliche Konsequenzen drohten, aufgrunddessen das Unternehmen wissentlich HIV-verseuchte Blutprodukte verkauft und verbreitet hatte.
Da ein Verbot von Bisphenol A immer wahrscheinlicher wurde, bereitete dies der Coca Cola Company daraufhin Kopfzerbrechen. Interne Memos gerieten an die Öffentlichkeit, die zeigen dass das Unternehmen eine Propagandakampagne geplant hatte, in der u.a. enthalten war eine schwangere junge Frau als „Firmen-Sprecherin“ benutzen zu wollen um über die Vorteile von BPA zu sprechen.
Gemäß der Environmental Working Group würde diese Kampagne speziell auf sozial Schwache und ethnische Minderheiten abzielen. Das durchgesickerte Memo findet ihr hier:
BPA – Joint Trade Association

Biochemische Manipulation

Viele prominente Wissenschaftler haben bei mehreren Gelegenheiten verkündet, dass das gemeine Volk künftig durch Chemikalien in ihrem Essen, Trinkwasser und Injektionen manipuliert würden; alles um die Bedürfnisse der Kapitalisten zu befriedigen.
1931 schrieb Bertrand Russell in seinem Buch „The Scientific Outlook“:

„Durch Injektionen, Medikamente und Chemikalien könnte die Bevölkerung möglicherweise zur Akzeptanz all dessen verleitet werden, was ihre wissenschaftlichen Meister für sie als das Beste erachten.“

Eines der bekanntesten Beispiele für das Modell, die Unterschicht biochemisch zu manipulieren, stammt aus dem 1932 erschienenen Buch „Brave New World“ von Aldous Huxley. In Brave New World werden die Menschen vor ihrer Geburt verschiedenen Chemikalien ausgesetzt, die ihre Intelligenz und spätere Körpergröße reduzieren. Alkohol wird verwendet, niedere Klassen bekommen weniger Sauerstoff zugehührt und werden Röntgenstrahlung ausgesetzt. Ihnen werden außerdem bestimmte Hormone verabreicht, um sie unfruchtbar zu machen. 70% der Frauen werden im Mutterleib männlichen Hormonen ausgesetzt, wodurch sie zu so genannten „freemartins“ werden, sterilisierte Frauen die männliches Verhalten aufweisen. Bertrand Russell schrieb 1952 in “The Impact of Science on Society” (der Einfluss der Wissenschaft auf die Gesellschaft)“:

“Ernährung, Injektionen und Verfügungen werden schon in frühen Jahren zusammen miteinander dafür sorgen, den Charakter und die Ansichten hervorzubringen die die Obrigkeit für wünschenswert hält, wodurch jede Form von ernsthafter Kritik an den Herrschenden psychologisch unmöglich wird.”

Charles Galton Darwin, der Enkel von Charles Darwin, schrieb 1952 in seinem Buch ‘Die nächsten Millionen Jahre’:

“Wenn man genauer hinsieht, dann existiert die Möglichkeit den Intellekt und die Moral von Individuen durch eine bestimmte Art von Hormon-Injektion wesentlich zu verändern; bei Tieren wurden bereits großartige Fortschritte erzielt.”

John Holdren, der zurzeit als wissenschaftlicher Berater für die Obama-Regierung arbeitet, schrieb 1977:

“Das Zuführen eines sterilisierenden Stoffes ins Trinkwasser oder in andere Grundnahrungsmittel ist ein Vorschlag, der die Menschen anscheinend mehr erschreckt als andere Vorschläge zur unfreiwilligen Fruchtbarkeitskontrolle. In der Tat würde das einige sehr schwierige politische, gesetzliche und soziale Fragen aufwerfen, von den technischen Problemen ganz zu schweigen. Noch existiert ein solches Sterilant nicht und es ist auch keines in Entwicklung. Um akzeptabel zu sein müsste eine solche Substanz ziemlich hohe Anforderungen erfüllen: Sie müsste durchweg effektiv sein trotz stark unterschiedlichen Dosen die Individuen aufnehmen und trotz unterschiedlicher Fruchtbarkeit und Empfindlichkeit von Individuen; sie müsste frei sein von gefährlichen oder unangenehmen Nebenwirkungen und dürfte keine Auswirkungen haben auf Mitglieder des anderen Geschlechts, auf Kinder, alte Menschen, Haustiere oder auf Nutzvieh.”

Bertrand Russell erklärt höchstpersönlich:

„Wirklich anspruchsvollen Leuten ist Glück gleichgültig, vor allem das der Mitmenschen.“

Die Sterilisation und Verweiblichung von Männern

Das Absinken der globalen Fruchtbarkeitsrate bei Männern ist ausreichend dokumentiert. John Holdren erwähnte, dass dem Trinkwasser zugeführte Chemikalien dazu benutzt werden könnten um Menschen zu sterilisieren, und es befinden sich tatsächlich Chemikalien im Trinkwasser die die Fruchtbarkeit senken. Eine dieser Chemikalien ist Fluorid. Natriumfluorid reduziert die Anzahl der Spermien bei Männern. Gemeinden mit höherem Anteil von Fluorid im Wasser haben geringere Geburtsraten als Gemeinden mit niedrigerem Fluorid-Anteil. Die Anzahl der Spermien ist in den letzten 50 Jahren um 50% pro Mann gefallen.

siehe hier:
http://davidrothscum.blogspot.com/2009/03/autism-eugenics-and-split-within.html

Im Trinkwasser finden sich verschiedene Chemikalien die als endokrine Disruptoren agieren und für die steigende Anzahl von Problemen bei Männern verantwortlich sind. Diese Chemikalien könnten problemlos herausgefiltert werden. Dies wird jedoch wegen der falschen Bedrohung durch den Klimawandel unterlassen. Soja sterilisiert Männer ebenfalls und verändert das Gehirn.

Studien an Ratten haben gezeigt, dass bereits moderate Mengen an Soja die Tiere dazu bringt, weniger Zeit damit zu verbringen mit anderen Ratten sozial zu interagieren. Eine andere Studien die mit erwachsenen männlichen Affen durchgeführt wurden, hatten gezeigt dass durch das Füttern mit Phyto-Östrogenen ebenfalls ihr Verhalten verändert wird. Die Zeit die sie zusammen mit anderen Affen verbrachten sank um die Hälfte. Desweiteren stieg das gehorsame Verhalten um das dreifache.

Eine Reduktion des IQ und Lernschwäche

Was den meisten Menschen inzwischen bekannt sein sollte ist, wie verschiedene Studien gezeigt haben, dass Fluorid im Trinkwasser den IQ von Kindern reduziert. Es werden auch noch andere Methoden verwendet um den gleichen Effekt zu erzielen.

Eine Studie hat gezeigt, dass Jungs die alle drei Hepatitis-B-Impfungen erhalten hatten, ein neunfach höheres Risiko aufwiesen an einer Behinderung zu erkranken als Jungs die nicht dagegen geimpft wurden. Eine andere Studie hat ergeben, dass bereits eine einzige Thimerosal enthaltene Impfung das Risiko von Autismus und ADHS erhöht. Eine Studie von Verstraeten fand heraus, dass das Risiko an Autismus oder ADHS zu erkranken, bei geimpften Kindern signifikant erhöht ist. Leider ersehnte sich der Studienleiter ein anderes Ergebnis, weshalb er einfach eine große Anzahl von Kindern aus der Studie entfernte, um so das Ergebnis zu verändern. Das ursprüngliche Ergebnis der Studie findet ihr hier:
Generation Zero Power Point

Eine größere Menge an Beweisen darüber, wie Impfungen Autismus verursachen, findet sich hier:
http://davidrothscum.blogspot.com/2009/05/vaccines-and-blood-brain-barrier.html

Russells Vorhersage, dass Injektionen dazu verwendet werden um menschliches Verhalten zu verändern, war korrekt.

Krebs

In Impfstoffen enthalten sind viele verschiedene Arten von Viren die Krebs verursachen. Der erste Virus dieser Art wurde mit Hilfe finanzieller Unterstützung der Rockefeller-Familie entwickelt. Viele Leute fragen sich wie so etwas überhaupt passieren kann. Die Antwort ist, dass es uns eigentlich überraschen sollte, würden die Impfungen nicht dazu verwendet, Menschen zu schädigen. Dieselben Leute die in den Pharmazeutischen Unternehmen das Sagen haben, stehen auch an der Spitze des amerikanischen Programms für biologische Kriegsführung. Auf einer Regierungs-Webseite haben wir Folgendes gefunden:
http://www.detrick.army.mil/cutting_edge/chapter07.cfm

“Von seiner Entstehung in den höchsten Regierungskreisen an, beschränkte sich das Wissen um die neue biologische Kriegsführung auf einen inneren Kreis von eingeweihten Leuten. George W. Merck war ein wichtiges Mitglied im Beratungsausschuss von Franklin D. Roosevelt und war damit beauftragt, ein solches Unterfangen auf die Beine zu stellen. Merck besaß das Pharmaunternehmen das heute noch seinen Namen trägt.”

Depression

Depressionen werden in der westlichen Welt immer häufiger. Depressionen werden durch eine Gehirnentzündung verursacht, da der Körper durch eine Gehirnentzündung Serotonin verliert. Diese Gehirnentzündung ist ein Resultat von Impfungen.

Es versteht sich von selbst, dass die Unternehmen die derartige Impfstoffe herstellen, auch die diejenigen sind die Anti-Depressiva verkaufen. Anti-Depressiva sind mittlerweile die am meisten verkauften Medikamente der USA und der Konsum bei Erwachsenen ist in den Jahren 1988-1994 und 1999-2000 um das dreifache gestiegen. Das bekannteste Anti-Depressivum ist Prozac, ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer der von Eli Lilly patentiert wurde. Eli Lilly besitzt außerdem das Patent auf Thimerosal, die Quecksilberverbindung die in Impfstoffen enthalten ist und mit der Entstehung von Autismus in Verbindung steht. In den USA wurden 37% der Autisten-Kinder selektive Serotonin- Wiederaufnahmehemmer wie Prozac verabreicht.

Es ist einfach aus Produkten Profit zu schlagen, wenn die Produkte die man verkauft Symptome behandeln, die durch andere Produkte die man verkauft, ausgelöst werden.