Archiv für November 2010

Benefiz für schwerbehinderte Kinder / Jugendliche

Benefizkonzert

Der komplette Eintrittsgewinn geht zu 100% an ein Zwischenheim für schwerbehinderte Kinder und Jugendliche in Stuttgart.

Am 4. Dezember findet zudem ein Benefizkonzert zu Gunsten der „buss-Kinder e.V.“ statt. Ein gemeinnütziger Verein zur Unterstützung behinderter, schwerkranker und sterbender Kinder. Veranstaltet wird dieses um 17 Uhr in der Stadthalle Germering.

Deutscher Atommüll in Russland entsorgt

So entledigt man sich also dem Problem. Die ARD berichtete am 18.11.2010 im „Monitor-Magazin“ über die Überführung von radioaktivem Material nach Russland. „Majak“, der Ort an dem die Brennstäbe gelagert und verwehrtet werden sollen. Eine veraltete Anlage die radioaktive Bestände in das öffentliche Abwassersystem abgibt.
Was daraus resultiert ist klar. In Majak besteht die Gefahr an Krebs zu erkranken, 4x so hoch wie in den übrigen Regionen Russlands und hat derweil schon vielen Menschen das Leben gekostet. Einen Preis, den man in Kauf genommen hat. Und wir sehen regungslos dabei zu, wie unsere Politik es billigend in Kauf nimmt, uns einfach in die Tasche lügt, in dem sie vorgibt, dass Majak bereits viel für die Modernisierung der Wiederaufbereitungsanlage getan habe.
Was ein gefählicher Trugschluss ist, da diese Informationen nie eingefordert worden sind. Es ist bedauerlich, dass die Öffentlichkeit zu bequem oder zu uninformiert ist, um gegen solche Machenschaften vor zu gehen. Wie soll sie auch wenn Demonstrationen, wie vor kurzem im Wendland, mit dem Knüppel niedergeschlagen werden und Einsatzkräfte aus anderen Ländern in unserer Republik das „EU-Recht“ durchsetzen.

Der ARD-Bericht ist hier zu finden:
http://www.youtube.com/watch?v=6SaxzOsR4zg

Der Terrorwahn geht in die nächste Runde

Nach den „Terrorwarnungen“ im September letzten Jahres, anlässlich des jährlich stattfindenden Oktoberfestes, kommt derzeit wieder Panikmache über das Land. „Die Bürger sollten weiter machen wie bisher und nicht in Angst ausbrechen“. sagte Innenminister de Maizière. Lächerlich, da die angebliche „Terrorbedrohung“ zugunsten der Landeswahlen im März mehr als gewollt und wie „gerufen“ daherkommt.

„Ich bin vor allem froh, dass Herr de Maizière die momentane Sorge vor Terror- Anschlägen nicht zur parteipolitischen Kampagne nutzt.“ – Grünen-Chef Cem Özdemir -

Immer wenn es innenpolitisch den Bach runter geht, muss ein Feind von außen her, um von den fallenden Umfragewerten abzulenken.
Diese Terrorparanoia dient in erster Linie dazu, Freiheitsrechte einzuschränken, die Menschen durch Angst im Zaun zu halten um sich im Nachhinein als ehrenwerte Beschützer aufspielen zu können, nachdem das Volk ausgebeutet, verdummt und versklavt wird. Die Masse der Menschen wird es leider dankbar annehmen.
Dieses Muster ist wohl bekannt aus den Staaten des US-Imperialismus als auch aus der Zeit der Nazi-Willkürherrschaft.
Man muss in Teilen der Bevölkerung mal wieder etwas Angst schüren um dem Schrei nach mehr „Sicherheit“ und Überwachung wieder mehr Gehör zu verschaffen. Derweil spricht man wieder über eine Neuregelung zur Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung.

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) sagte der „BZ am Sonntag“: „Wir müssen auf die Verbindungsdaten von Telefongesprächen und der Internetkommunikation zugreifen können, um den Terrorismus noch besser bekämpfen zu können“ und forderte damit von der FDP die Zustimmung zur Wiedereinführung der verfassungsfeindlichen Vorratsdatenspeicherung.

Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz plädierte in der Zeitung dafür, die Vorratsdatenspeicherung wieder zuzulassen und den Ausbau eines präventiven „Sicherheitsstaates“ auszubauen. „Wir müssen die Sicherheitsarchitektur unseres Landes weiterentwickeln und auf die Höhe des digitalen Zeitalters bringen. Das Postkutschenzeitalter ist zu Ende. Terroristen bedienen sich modernster Kommunikationsformen. Dem muss man Rechnung tragen.“

Der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), beharrt auf schärfere Sicherheitsgesetze. „Wer sich jetzt noch gegen die Vorratsdatenspeicherung wehrt, hat die Bedrohungslage nicht verstanden“, sagte er der „Financial Times Deutschland“ letzten Donnerstag. Des Weiteren gibt er an, es seien verbesserte Möglichkeiten zur Überwachung der Telekommunikation durch die Nachrichtendienste nötig. „Wenn diese Chance vertan wird und sich der Terrorist mit der Bombe unterm Arm auf den Weg gemacht hat, hat der Staat verloren.“ Es sei „völlig undenkbar“, dass die Menschen ohne Vorratsdatenspeicherung geschützt werden könnten.

Auch Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hält die Vorratsdatenspeicherung für dringend geboten.

Komisch, dass die weiträumige polizeiliche Absperrung des Reichtags ca. eine Woche vor der geplanten Bundestagsbelagerung zum 26.11. in Kraft getreten ist.

RFID – Überwachung

Diese Radiosendung beschäftigt sich mit dem Thema Datenschutz, anlässlich der bundesweiten Einführung des neuen RFID-Personalausweis.

Radiosendung vom 18.11.2010

Globalisten in der Krise

Der Investigativreporter und Bilderberg-Experte Jim Tucker hat nun die diesjährige Bilderberg-Agenda und die Krisenstimmung unter den Globalisten enthüllt.
Die Bilderberger sind sehr verärgert über die zunehmende Aufmerksamkeit die ihre Treffen in den letzten Jahren erregt haben. Ebenso über ihr Scheitern, den Euro und die Kohlenstoffsteuer zu retten. Die Mehrheit der Bilderberg-Mitglieder soll inzwischen militärische Luftangriffe gegen den Iran unterstützen.
Da Tucker, der für die Publikation „American Free Press“ schreibt, mit den Informationen die er von Insiderquellen erhält in der Regel richtig liegt, sind auch die diesjährigen Enthüllungen absolut ernst zu nehmen. Laut Tucker gibt es einige Verärgerung unter den Bilderbergern über die Tatsache, dass “viele wichtige Leute” dieses Jahr wegen wachsender Medienberichterstattung nicht teilnehmen werden, geladene Gäste “zu Hause Schwierigkeiten bekommen haben” und Wähler unbequeme Fragen stellen wie: “Was treiben sie mit diesen Monstern?”

“Diese ganzen Leute stellen uns bloß, wir kriegen einen Haufen Post und Anrufe”

Vor dem Treffen, hörte der Journalist von „London Guardian Charlie Skelton“-Organisatoren der Konferenz wie sie darüber klagten, dass die Anzahl der Protestteilnehmer Jahr für Jahr ansteige und jene eine “Bedrohung” für die Agenda darstellten. Der prominente Bilderberger Zbigniew Brzezinski, der kürzlich warnte dass ein “globales politisches Erwachen” die Agenda für eine Weltregierung bedrohe, wurde als Gast der diesjährigen Konferenz erwartet.
Tucker bezeichnete seine Quelle als einen internationalen Finanzberater der Bilderberg-Mitglieder persönlich kennt und mit jenen seit 20 Jahren Geschäfte macht. Viele Bilderberger, darunter Brzezinski, sollen Luftschläge der USA gegen den Iran unterstützen und “tendieren Richtung Krieg”, wenngleich auch nicht 100% der Mitglieder diese Pläne befürworten.

“Manche von ihnen in Europa sagen nein, wir sollten die Finger davon lassen, aber die meisten von ihnen unterstützen amerikanische Luftschläge gegen den Iran”, so Tucker.

“Sie neigen sehr stark dazu, einem Angriff der USA gegen den Iran grünes Licht zu geben.”

Dies würde die Möglichkeit eröffnen, vom Scheitern der Globalisten in anderen Bereichen abzulenken und vom Krieg zu profitieren. Selbst da der Euro letzten Freitag ein neues Vier-Jahres-Tief gegenüber dem Dollar erreicht hat, seien die Bilderberger fest entschlossen, die Einheitswährung zu retten. Unter den Globalisten herrsche Panikstimmung hinsichtlich der Euro-Krise und die EZB versuche verzweifelt, die Talfahrt aufzuhalten. Im Falle eines wirtschaftlichen Fiaskos des Euros wäre die Glaubwürdigkeit von Einheitswährungen ebenfalls hinüber.

“Der Euro ist von Bedeutung, denn er ist Teil ihres Plans für eine Weltregierung. Bei ihnen herrscht schlechte Stimmung, denn sie hinken soweit ihren Zeitplänen hinterher”, erklärte Tucker.
Die Globalisten hatten fest damit gerechnet, bereits zum jetzigen Zeitpunkt eine funktionierende Europäische, wie auch Amerikanische Union sowie eine „Asien-Pazifik-Union“ zu haben. Über die Klimawandel-Agenda, bezüglich dessen Microsoft-Gründer Bill Gates persönlich eingeladen wurde, meinte Tucker dass die Bilderberger weiterhin an der Klimawandelpropaganda festhalten wollen um Kohlenstoffsteuern umzusetzen, obwohl dieses Unterfangen nach dem „Climategate-Skandal“ heftig ins Schleudern geriet. Tucker zitierte ein Bilderberg-Mitglied mit den Worten:

“Bei dem Klimawandel sind wir praktisch geschlagen.”

Trotzdessen seien die Globalisten nach wie vor der Meinung mehr Propaganda über Klimawandel planen zu müssen. Hinsichtlich des Öl-Fiaskos von BP stellten die Bilderberger klar, dass Präsident Obamas scheinbare “Entrüstung” und seine Androhung von strafrechtlichen Konsequenzen gegen den Konzern nur Schauspielerei seien und dass „British Petroleum“, in der Vergangenheit bei Bilderberg vertreten durch Peter Sutherland, immer noch zu den “Brüdern” gehöre.
Ölpreise sind seit jeher ein wichtiges Thema für Bilderberg und in der Vergangenheit bewiesen sich die Impressionen von Tucker und anderen als akkurat. Beispielsweise stieg der Ölpreis im Jahr 2008 auf 150 $ pro Barrel, genau wie von Bilderberg beabsichtigt.

“Die Benzinpreise werden diesen Sommer schön billig sein”, meinte Tucker und fügte an, dass sie ungefähr im November aufgrund einer künstlichen Verknappung wieder auf 4$ pro Gallone steigen werden. Bilderberger haben verlautbart, dass Amerika “europäisiert” und in einen gigantischen, sozialistischen Wohlfahrtsstaat mit rationierter Gesundheitsversorgung und höheren Einkommenssteuern verwandelt werden müsse. Bilderberg würde außerdem eine Bankensteuer beabsichtigen, die direkt an den IWF abgeführt werden soll um die Weltregierung und ein globales Finanzministerium unter dem IWF zu finanzieren. Diese Steuer auf Finanztransaktionen würden die Banken natürlich sofort auf die Bürger abwälzen.
Zusammenfassend erklärte Tucker, dass die diesjährige Konferenz die bislang pessimistischste gewesen wäre.

Die biochemische Manipulation der Bevölkerung

Dr. Whelan verlautbarte während eines Interviews auf CNN, dass ihrer Ansicht nach kein einziges Kind und kein Erwachsener jemals von chemischen Rückständen in Produkten Schäden erlitten habe. Mit Verweis auf die US-Testbehörde für Lebensmittel, Chemikalien und Medikamente der FDA, die praktisch noch nie eine Substanz aus der Konzernwelt abgelehnt hatte und deren leitende Beamte selbst vor Ort beschäftigt sind, nennt sie „Bisphenol A“, völlig harmlos.

Vermännlichung und Sterilisation von Frauen

Viele der heute verwendeten Produkte enthalten Bisphenol A, eine Chemikalie die zum ersten Mal 1891 synthetisiert wurde. 1938 entdeckte man, dass sie hormonelle Effekte auf den menschlichen Körper hat. Deshalb wurde sie in den 1930er Jahren als synthetisches Östrogen verwendet. Später, nachdem die Wirkungsweise bereits bekannt war, wurde in den 1950er Jahren damit begonnen es zur Herstellung von Polykarbonat zu verwenden, ein Plastik dass mittlerweile für viele Nahrungsmittelprodukte verwendet wird. Es gibt hunderte Arten von Plastikgemischen, viele davon haben keine Auswirkungen auf das Hormonsystem, die Industrie beharrt jedoch darauf, Bisphenol A zu verwenden.

Die Wirkung bei Frauen ist allgemein bekannt. Wissenschaftler haben entdeckt, dass Frauen die drei oder mehr aufeinander folgende Fehlgeburten hatten, einen dreimal höheren Anteil an Bisphenol A in ihrem Blut aufwiesen als Frauen deren Schwangerschaft erfolgreich verlief. Studien in Kombination mit Tierversuchen an Ratten haben außerdem gezeigt, dass bei der Menge an Bisphenol A dem Menschen ausgesetzt sind, das Gehirn von Weibchen vermännlicht wird; das Resultat war dass weibliche Ratten sich so verhielten wie es eigentlich für Männchen typisch ist.

Die sich am schnellsten in der westlichen Welt ausbreitende Pandemie ist das polyzystische Ovarialsyndrom. Dieses Syndrom kommt bei Frauen vor, denen große Mengen männlicher Hormone verabreicht wurden; zu den Symptomen zählen Unfruchtbarkeit, übermäßige Körperbehaarung, Haarausfall am Kopf, Fettleibigkeit, und eine tiefe Stimmlage. Die Angaben über die Häufigkeit dieses Problems schwanken zwischen 2 und 20% aller Frauen weltweit, klar ist jedoch, dass der Hauptverursacher Bisphenol A ist. Studien haben gezeigt dass die Bisphenol-A-Werte bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom signifikant höher sind. Die Vermännlichung und Sterilisation von Frauen im Mutterleib, wie sie in Brave New World beschrieben wird, könnte mit Bisphenol A effektiv durchgeführt werden.
Polykarbonat, das Plastikgemisch aus dem Bisphenol A hergestellt wird, wurde in Deutschland und den USA zur selben Zeit 1955 von Bayer in Deutschland bzw. von General Electric in den USA entwickelt. Die Geschichte von Bayer ist sehr interessant. Bayer war das Resultat des Zusammenbruchs von IG Farben im Jahr 1951. Das Unternehmen IG Farben war ihrerseits für die Herstellung von Zyklon B verantwortlich, welches von den National-Sozialisten in den Gaskammern der KZs während des Holocausts eingesetzt wurde.

Viele Angestellte, die während der Produktion von Zyklon B bei IG Farben gearbeitet hatten, setzten ihre Arbeit nach dem Zusammenbruch bei Bayer fort. Fritz Ter Meer war breits seit 1925 Vorstandsmitglied bei IG Farben. Während des Zweiten Weltkriegs war er für den Bau dessen Fabrik in Auschwitz tätig, in der ca. 30.000 Zwangsarbeiter den Tod fanden. Bei den Nürnberger Prozessen gegen IG Farben im Juli 1948 wurde Ter Meer wegen Versklavung und Plünderung zu sieben Jahre Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung 1952 begann er seine Arbeit für Bayer wieder aufzunehmen, 1955 wurde er Vorstandsmitglied und ein Jahr später Vorstandsvorsitzender.

Die Frage wie jemand bewusst Produkte verkaufen konnte die mit gefährlichen synthetischen Östrogenen kontaminiert sind, welche Menschen sterilisieren können und andere negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, ist leicht zu beantworten. Wie es dazu kam, dass Bayer und General Electric dieses Produkt zur selben Zeit herausbrachten und einen Kaufvertrag abgeschlossen hatten, wird von Anthony Sutton in seinem Buch ‘Wallstreet und der Aufstieg Hitlers’ genau erklärt. Genau wie IG Farben war auch General Electric bei der Finanzierung Nazi-Deutschlands behilflich.

International General Electric war der größte Aktionär (30%) der deutschen General Electric (A.E.G.), das Unternehmen das Hitler in den frühen Tagen seines Aufstiegs finanziell unterstützte. Zahlreiche Direktoren von A.E.G. saßen auch im Vorstand von IG Farben. IG Farben und International General Electric hatten auch die gleichen Aktionäre. Die Warburg Manhattan Bank und die Rockefeller Chase Bank hatten reges Interesse an IG Farben. Die Familie Rockefeller hatte außerdem eine Mehrheitsbeteiligung (25%) bei Standard Oil, dass Sutton zufolge mit IG Farben zusammenarbeitete.
IG Farben war außerdem auch im Besitz und unter Kontrolle der Familie Warburg. Max Warburg war 1925 von Gründung an, Vorstandsmitglied bis 1938. Sein Bruder, Paul Warburg, war Vorstandsmitglied der amerikanischen IG Farben, die durch die deutsche IG Farben kontrolliert wurde. Sutton lieferte den Beweis für die Umwandlung der Elektroindustrie in ein Kartell und betonte, dass die Unternehmen nicht länger im Wettstreit um Patente standen.
Daher verwundert auch nicht, dass ein Jahrzehnt später Bayer und General Electric in Zusammenarbeit das giftige Plastikgemisch auf den Markt brachten, das heute als Verpackung für käufliche Lebensmittel verwendet wird.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass Bayer später rechtliche Konsequenzen drohten, aufgrunddessen das Unternehmen wissentlich HIV-verseuchte Blutprodukte verkauft und verbreitet hatte.
Da ein Verbot von Bisphenol A immer wahrscheinlicher wurde, bereitete dies der Coca Cola Company daraufhin Kopfzerbrechen. Interne Memos gerieten an die Öffentlichkeit, die zeigen dass das Unternehmen eine Propagandakampagne geplant hatte, in der u.a. enthalten war eine schwangere junge Frau als „Firmen-Sprecherin“ benutzen zu wollen um über die Vorteile von BPA zu sprechen.
Gemäß der Environmental Working Group würde diese Kampagne speziell auf sozial Schwache und ethnische Minderheiten abzielen. Das durchgesickerte Memo findet ihr hier:
BPA – Joint Trade Association

Biochemische Manipulation

Viele prominente Wissenschaftler haben bei mehreren Gelegenheiten verkündet, dass das gemeine Volk künftig durch Chemikalien in ihrem Essen, Trinkwasser und Injektionen manipuliert würden; alles um die Bedürfnisse der Kapitalisten zu befriedigen.
1931 schrieb Bertrand Russell in seinem Buch „The Scientific Outlook“:

„Durch Injektionen, Medikamente und Chemikalien könnte die Bevölkerung möglicherweise zur Akzeptanz all dessen verleitet werden, was ihre wissenschaftlichen Meister für sie als das Beste erachten.“

Eines der bekanntesten Beispiele für das Modell, die Unterschicht biochemisch zu manipulieren, stammt aus dem 1932 erschienenen Buch „Brave New World“ von Aldous Huxley. In Brave New World werden die Menschen vor ihrer Geburt verschiedenen Chemikalien ausgesetzt, die ihre Intelligenz und spätere Körpergröße reduzieren. Alkohol wird verwendet, niedere Klassen bekommen weniger Sauerstoff zugehührt und werden Röntgenstrahlung ausgesetzt. Ihnen werden außerdem bestimmte Hormone verabreicht, um sie unfruchtbar zu machen. 70% der Frauen werden im Mutterleib männlichen Hormonen ausgesetzt, wodurch sie zu so genannten „freemartins“ werden, sterilisierte Frauen die männliches Verhalten aufweisen. Bertrand Russell schrieb 1952 in “The Impact of Science on Society” (der Einfluss der Wissenschaft auf die Gesellschaft)“:

“Ernährung, Injektionen und Verfügungen werden schon in frühen Jahren zusammen miteinander dafür sorgen, den Charakter und die Ansichten hervorzubringen die die Obrigkeit für wünschenswert hält, wodurch jede Form von ernsthafter Kritik an den Herrschenden psychologisch unmöglich wird.”

Charles Galton Darwin, der Enkel von Charles Darwin, schrieb 1952 in seinem Buch ‘Die nächsten Millionen Jahre’:

“Wenn man genauer hinsieht, dann existiert die Möglichkeit den Intellekt und die Moral von Individuen durch eine bestimmte Art von Hormon-Injektion wesentlich zu verändern; bei Tieren wurden bereits großartige Fortschritte erzielt.”

John Holdren, der zurzeit als wissenschaftlicher Berater für die Obama-Regierung arbeitet, schrieb 1977:

“Das Zuführen eines sterilisierenden Stoffes ins Trinkwasser oder in andere Grundnahrungsmittel ist ein Vorschlag, der die Menschen anscheinend mehr erschreckt als andere Vorschläge zur unfreiwilligen Fruchtbarkeitskontrolle. In der Tat würde das einige sehr schwierige politische, gesetzliche und soziale Fragen aufwerfen, von den technischen Problemen ganz zu schweigen. Noch existiert ein solches Sterilant nicht und es ist auch keines in Entwicklung. Um akzeptabel zu sein müsste eine solche Substanz ziemlich hohe Anforderungen erfüllen: Sie müsste durchweg effektiv sein trotz stark unterschiedlichen Dosen die Individuen aufnehmen und trotz unterschiedlicher Fruchtbarkeit und Empfindlichkeit von Individuen; sie müsste frei sein von gefährlichen oder unangenehmen Nebenwirkungen und dürfte keine Auswirkungen haben auf Mitglieder des anderen Geschlechts, auf Kinder, alte Menschen, Haustiere oder auf Nutzvieh.”

Bertrand Russell erklärt höchstpersönlich:

„Wirklich anspruchsvollen Leuten ist Glück gleichgültig, vor allem das der Mitmenschen.“

Die Sterilisation und Verweiblichung von Männern

Das Absinken der globalen Fruchtbarkeitsrate bei Männern ist ausreichend dokumentiert. John Holdren erwähnte, dass dem Trinkwasser zugeführte Chemikalien dazu benutzt werden könnten um Menschen zu sterilisieren, und es befinden sich tatsächlich Chemikalien im Trinkwasser die die Fruchtbarkeit senken. Eine dieser Chemikalien ist Fluorid. Natriumfluorid reduziert die Anzahl der Spermien bei Männern. Gemeinden mit höherem Anteil von Fluorid im Wasser haben geringere Geburtsraten als Gemeinden mit niedrigerem Fluorid-Anteil. Die Anzahl der Spermien ist in den letzten 50 Jahren um 50% pro Mann gefallen.

siehe hier:
http://davidrothscum.blogspot.com/2009/03/autism-eugenics-and-split-within.html

Im Trinkwasser finden sich verschiedene Chemikalien die als endokrine Disruptoren agieren und für die steigende Anzahl von Problemen bei Männern verantwortlich sind. Diese Chemikalien könnten problemlos herausgefiltert werden. Dies wird jedoch wegen der falschen Bedrohung durch den Klimawandel unterlassen. Soja sterilisiert Männer ebenfalls und verändert das Gehirn.

Studien an Ratten haben gezeigt, dass bereits moderate Mengen an Soja die Tiere dazu bringt, weniger Zeit damit zu verbringen mit anderen Ratten sozial zu interagieren. Eine andere Studien die mit erwachsenen männlichen Affen durchgeführt wurden, hatten gezeigt dass durch das Füttern mit Phyto-Östrogenen ebenfalls ihr Verhalten verändert wird. Die Zeit die sie zusammen mit anderen Affen verbrachten sank um die Hälfte. Desweiteren stieg das gehorsame Verhalten um das dreifache.

Eine Reduktion des IQ und Lernschwäche

Was den meisten Menschen inzwischen bekannt sein sollte ist, wie verschiedene Studien gezeigt haben, dass Fluorid im Trinkwasser den IQ von Kindern reduziert. Es werden auch noch andere Methoden verwendet um den gleichen Effekt zu erzielen.

Eine Studie hat gezeigt, dass Jungs die alle drei Hepatitis-B-Impfungen erhalten hatten, ein neunfach höheres Risiko aufwiesen an einer Behinderung zu erkranken als Jungs die nicht dagegen geimpft wurden. Eine andere Studie hat ergeben, dass bereits eine einzige Thimerosal enthaltene Impfung das Risiko von Autismus und ADHS erhöht. Eine Studie von Verstraeten fand heraus, dass das Risiko an Autismus oder ADHS zu erkranken, bei geimpften Kindern signifikant erhöht ist. Leider ersehnte sich der Studienleiter ein anderes Ergebnis, weshalb er einfach eine große Anzahl von Kindern aus der Studie entfernte, um so das Ergebnis zu verändern. Das ursprüngliche Ergebnis der Studie findet ihr hier:
Generation Zero Power Point

Eine größere Menge an Beweisen darüber, wie Impfungen Autismus verursachen, findet sich hier:
http://davidrothscum.blogspot.com/2009/05/vaccines-and-blood-brain-barrier.html

Russells Vorhersage, dass Injektionen dazu verwendet werden um menschliches Verhalten zu verändern, war korrekt.

Krebs

In Impfstoffen enthalten sind viele verschiedene Arten von Viren die Krebs verursachen. Der erste Virus dieser Art wurde mit Hilfe finanzieller Unterstützung der Rockefeller-Familie entwickelt. Viele Leute fragen sich wie so etwas überhaupt passieren kann. Die Antwort ist, dass es uns eigentlich überraschen sollte, würden die Impfungen nicht dazu verwendet, Menschen zu schädigen. Dieselben Leute die in den Pharmazeutischen Unternehmen das Sagen haben, stehen auch an der Spitze des amerikanischen Programms für biologische Kriegsführung. Auf einer Regierungs-Webseite haben wir Folgendes gefunden:
http://www.detrick.army.mil/cutting_edge/chapter07.cfm

“Von seiner Entstehung in den höchsten Regierungskreisen an, beschränkte sich das Wissen um die neue biologische Kriegsführung auf einen inneren Kreis von eingeweihten Leuten. George W. Merck war ein wichtiges Mitglied im Beratungsausschuss von Franklin D. Roosevelt und war damit beauftragt, ein solches Unterfangen auf die Beine zu stellen. Merck besaß das Pharmaunternehmen das heute noch seinen Namen trägt.”

Depression

Depressionen werden in der westlichen Welt immer häufiger. Depressionen werden durch eine Gehirnentzündung verursacht, da der Körper durch eine Gehirnentzündung Serotonin verliert. Diese Gehirnentzündung ist ein Resultat von Impfungen.

Es versteht sich von selbst, dass die Unternehmen die derartige Impfstoffe herstellen, auch die diejenigen sind die Anti-Depressiva verkaufen. Anti-Depressiva sind mittlerweile die am meisten verkauften Medikamente der USA und der Konsum bei Erwachsenen ist in den Jahren 1988-1994 und 1999-2000 um das dreifache gestiegen. Das bekannteste Anti-Depressivum ist Prozac, ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer der von Eli Lilly patentiert wurde. Eli Lilly besitzt außerdem das Patent auf Thimerosal, die Quecksilberverbindung die in Impfstoffen enthalten ist und mit der Entstehung von Autismus in Verbindung steht. In den USA wurden 37% der Autisten-Kinder selektive Serotonin- Wiederaufnahmehemmer wie Prozac verabreicht.

Es ist einfach aus Produkten Profit zu schlagen, wenn die Produkte die man verkauft Symptome behandeln, die durch andere Produkte die man verkauft, ausgelöst werden.

RFID-Überwachungszeitalter bricht an. Die totale Überwachung

Ein jeder hat sie schon gesehen. Überwachungskameras an öffentlichen Plätzen, in U-Bahnen, Bussen und wo nicht sonst noch so im öffentlichen Leben. Alles für unsere „Sicherheit“, zum Schutz vor der Terror-Bedrohung und zur Prävention und Ermittlung von Straftaten. Hinzu kommen neue Gesetzeslagen, welche es den staatlichen Überwachungsbehörden erlauben, in unsere Intim- und Privatsphäre einzudringen. Sie können auf unseren Rechnern via Internet die Festplatte scannen, unsere Telefonate und E-Mail-Kommunikation überwachen, natürlich nur bei „dringendem Tatverdacht“.

ITKameras

Aber wissen unsere Bürger überhaupt, wie schnell man tatverdächtig werden kann? Oft genügen in einem Telefonat nur bestimmte Schlüsselwörter, damit automatische Software-Programme die Telefongespräche herausfiltern und aufnehmen. Schlüsselwörter könnten z.B. sein: „Amerika“, „Krieg“, „Bin Laden“, „Pakistan“, „Terror“ und wahrscheinlich noch eine Unmenge mehr an Wortkombinationen.

Wiederholen sich die zitierten „Schlüsselwörter“ bei derselben Person, passt man schon in ein “gewisses Verhaltensmuster” und kommt allmählich in den engeren Kreis eines Tatverdächtigen. Der normale Bürger wird somit zu einem „Terrorverdächtigen“. Also wird alles unternommen, diesen Bürger weiter zu observieren und zu filzen. Desweiteren werden mehrere Überwachungsmedien über das Internet miteinander verknüpft.
Überwachungskameras auf öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln, Mobilfunk, Festnetz, Internet, E-Mail, Kreditkartenumsätze. So entsteht langsam aber sicher ein Profil. Die Zielperson merkt von alledem natürlich nichts.

„Die Bürgerinnen und Bürger werden solche polizeilichen Maßnahmen sehen können. Daneben gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, die Sie nicht sehen können.“ – Innenminister Heribert Rech (CDU) -

Einmal im System gespeichert, bleiben Verdachtsmomente auf Lebenszeit im Netzwerk der Zentralcomputer polizeicher Behörden bestehen. Denn eine Löschung dieser Daten würde ja den Aufwand nicht rechtfertigen. Da deutschlandweit keine unabhängigen Kommissionen bestehen, kann natürlich niemand kontrollieren, ob Daten von unbescholtenen Bürgern, die das System aufgrund bestimmter Schlüsselwörter herausgefiltert hat, wieder gelöscht werden. Jede Person mit dem der unter Beobachtung stehende Bürger, Kontakt aufnimmt, wird somit automatisch ebenfalls zur potentiellen Bedrohung für das System.

Zur Optimierung von Überwachungsmodulen, zur Identifizierung und Lokalisierung kommt die Antwort „Radio Frequency Identification“, kurz „RFID“ ganz gelegen. Dies ist ein staatliches Verfahren zur automatischen Identifizierung von Gegenständen, wie Konsumgüter, Verpackungen oder Etiketten aber auch zur personenspezifischen Erfassung und Speicherung von Daten mittels elektromagnetischer Impulse. Alle RFID-Systeme bestehen aus einem Transponder, der einen elektronischen Datenspeicher darstellt, und einem Erfassungs- bzw. Lesegerät.
Der Chip wird mehr und mehr in Pässe und Identitätskarten eingebaut, so befinden sich nun in den neuen bundesweit eingeführten „biometrischen“ Personalausweisen seit 1. November diesen Jahres Chips der RFID-Technologie. Der Chip, der als Datenspeicher dient, kommuniziert hierzu über Funkfrequenz mit einer Basiseinheit.

Dokumentarspielfilm „Auf Nummer sicher“ von 2007:
http://video.google.com/videoplay?docid=6332071704916531144#

RFID_1

Implantierbare RFID-Chips für Menschen

Risiken beim Einsatz von RFID-Systemen bestehen nach Ansicht von Verbraucherschützern hauptsächlich im Hinblick auf die Einhaltung von Bürgerrechten und der Privatsphäre. Durch Smartlabels können nicht nur Artikel sondern auch Personen eindeutig identifiziert werden. Persönliche Informationen über den Käufer eines Gegenstandes könnten gesammelt und auch weitergeben werden.

RFID_2

Doch RFID kommt nicht nur bei Logistikaufgaben zum Einsatz. Zur Prävention verloren gegangener bzw. entlaufener Haustiere, ist die Biometrik bereits gängige Praxis. RFID-Transponder können mit einer Injektion einem Haustier leicht unter die Haut gesetzt werden. Der Mikrochip speichert eine 15-stellige Erkennungsnummer.
Was bei Tieren schon gang und gäbe ist, funktioniert beim menschlichen Implantat nach demselben Prinzip. Die US-amerikanische VeriChip Corporation, die im Jahr 2004 von der Arzneimittelaufsichtsbehörde FDA (Food and Drug Administration) eine Zulassung für implantierbare RFID-Chips im Humanbereich erhalten hatte, konnte bis Ende 2006 222 Patienten dafür gewinnen, sich den 1,2 Zentimeter langen und 2 Millimeter dicken Glaszylinder mit passivem RFID-Transponder unter die Haut einpflanzen zu lassen.

http://www.youtube.com/watch?v=9xR4S2dIZY0

In George Orwells Roman von 1984 finden sich erschreckende Parallelen zu unserer heutigen Zeit. Dabei handelt es sich um Überwachungsbehörden in einem System der völligen Gleichschaltung aller Medien und Institutionen. Das private und öffentliche Leben besteht komplett aus Videoüberwachung und Gedankenkontrolle. Jedwedes Individuum mit systemkritischem Gedankengut wird kriminalisiert und zur Umerziehung eingesperrt.

Wie weit sind wir von diesem Horrorszenarium noch entfernt? Ist die sogenannte Terrorgefahr nicht das ideale Instrument, damit die Menschen aus dem ihnen angeborenen Sicherheitsbedürfnis heraus, sich freiwillig 24 Stunden überwachen lassen? Wie real ist die Terrorgefahr wirklich und existiert diese in vielen Fällen nur in den Medien um das Sicherheitsbedürfnis der Bürger weiter auszuprägen?
Die Wahrscheinlichkeit in Deutschland von einem Blitz getroffen zu werden ist statistisch gesehen höher, als in Folge eines Terroraktes umzukommen. Wieso also versucht man unsere Freiheiten durch die totale Überwachung immer weiter einzuschränken? Sollen wir irgendwann nur noch Sklaven eines Überwachungssystems bestimmter Kreise sein, die durch immer perfidere Methoden versuchen ihre Macht zu erhalten?
Jeder Bürger wird zu einer gläsernen Schachfigur für den Überwachungsstaat. Dem Bürger wird dies dagegen als geniale Erfindung verkauft.

Antifa Actionday 2010 – Nachbereitung

Zum Auftakt der Antifa-Demo versammelten sich im Vorfeld gut 200 Anti-Faschisten am Maximilianplatz um gegen Militarismus und kapitalistischen Normalbetriebs zu protestieren. Die Demo war kraftvoll und laut und wuchs im weiteren Verlauf auf über 1100 Demonstrationsteilnehmer an. Ein reger Erfolg und eine etwas eher peinlichere Bilanz für die angereisten Neonazis, wenn man bedenkt dass sich nicht mehr als knapp 100 Faschisten an dem sogenannten „Heldengedenkmarsch“ beteiligt hatten.

Durch den zumeist verbalen Widerstand der Gegendemonstranten, konnte der Aufmarsch der Faschisten dieses Jahr leider weder verhindert noch effektiv verzögert werden. Enttäuschend war die fehlende Initiative vieler Teilnehmer des bürgerlichen Widerstands, die sich offenbar zu schade waren über eine Polizeibarrikade zu springen und stattdessen, den ganzen Weg parallel entlang der Route zu den Faschisten rüber schimpften, hin und wieder vor einer aufgebauten Polizeikette halt machten um diesen ein „Nazis raus!“ an den Kopf zu werfen. An der angrenzenden Prinzregentenstraße versammelten sich einige Hunderte Demonstrationsteilnehmer in einer Seitenstraße direkt unmittelbar vor der Nazi-Route, die bis dahin von vielleicht nur 5 Polizeibeamten abgesperrt wurde. Was Mensch an dieser Stelle davon abgehalten hat, über die Absperrung zu springen, verstehen wir nicht, zumal es völlig einfache und gewaltfreie Mittel gibt durch diese hindurchzukommen.

Siehe hier:
http://www.youtube.com/watch?v=npelniCmPnU

Eine gelungene Sitzblockade konnte immerhin am Franz-Josef-Strauß-Ring vor der Prinzregentenstraße gehalten werden. Kleinere Sitzblockaden wurden dagegen wieder schnell von herbeistürmenden Einsatzkräften geräumt, wodurch die Nazi-Demo gegen Ende auf eine Alternativroute umgeleitet werden konnte. Ca. 15 Autonome hatten es kurz zuvor geschafft durch die Absperrung auf die Route zu kommen, die durch ihre Unterlegenheit gegenüber den Einsatzkräften der Polizei jedoch kurzer Hand wieder vertrieben wurden. Wir danken für den Versuch.
Völlig unverantwortlich und zudem unnötig war der Einsatz der Zivilbeamten, die sogar mit Teleskop-Schlagstöcken auf die Demonstrationsteilnehmer losgingen, ebenso wie die brutale Vorgehensweise der Berliner Einsatzhundertschaft, die sich zu Zehnt auf einzelne Demonstranten stürzten.

2009 konnte durch den massiven Widerstand der Bürger bereits im Vorfeld des Nazi-Aufmarschs, dieser um Stunden verzögert werden und entgegen nach der Hälfte der geplanten Strecke abgebrochen werden.
Mit ein wenig mehr Einsatz hätte der Aufmarsch auch in diesem Jahr um ein leichtes verhindert werden können.

Nichtsdestotrotz: Heute ist nicht aller Tage – Wir kommen wieder, keine Frage!

False Flag

Kurze Zusammenfassung des Artikels „Operationen unter falscher Flagge“ als Radiosendung zum Download.

Radiosendung vom 16.11.2010

Geld und Recht

Radiosendung „Crashkurs: Geld und Recht“ mit Vortrag von Andreas Clauss zur aktuellen Finanzkrise.

„Praxisorientierte und realitätsbezogene Vermögensplanung. Spannender Vortrag über Neuigkeiten im Verhältnis von echter physischer Ökonomie, und Regionalwirtschaft contra Globalisierung und Casinokapitalismus mit konkreten Lösungswegen und Chancen nach dem Motto von Georg Christoph Lichtenberg: „Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden.“ oder „Es ist nicht alles Gold was glänzt, genauso wenig, wie irgendetwas Recht ist, bei dem ein Paragraphenzeichen voran steht!“ – AZK -

„Reden ist silber, schweigen ist gold. Wer gold hat, kann schweigen. Wer schweigt, stimmt zu.“

Radiosendung vom 15.11.2010